Bill Gates’ weltweiter Feldzug: Jedes einzelne Kind auf dieser Welt soll geimpft werden

Jonathan Benson

Microsoft-Guru Bill Gates macht mit Hochdruck für »Impfgerechtigkeit« mobil. Damit bezeichnet er seinen Plan, jedes einzelne Kind auf der Welt impfen zu lassen. Bei einer Konferenz der Global Alliance for Vaccines and Immunization (GVI) versuchte er unlängst, die innersten Gefühle seiner versammelten Zuhörer zu manipulieren, als er davon sprach, dass »reiche« Kinder die Impfungen, die sie erhielten, als selbstverständlich ansähen. Nun sei es an der Zeit, auch den ärmsten Kindern dieser Welt dieselben Impfstoffe zukommen zu lassen.

»Die Zeit ist reif, wir müssen die beiden jüngsten Impfungen, die reiche Kinder für selbstverständlich halten, nämlich die gegen Pneumokokken und Rotaviren, in den nächsten fünf Jahren für alle Kinder überall auf der Welt ermöglichen«, erklärte Gates. »Damit wäre zum ersten Mal in der Geschichte Impfgerechtigkeit erreicht.«

Durch diesen Aufbau seiner Erklärungen erweckt Gates zunächst den Eindruck, als seien Impfstoffe ein kostbares Gut, das »reiche Kids« für selbstverständlich hielten, und das nun auch den »armen Kids« gegeben werden müsse, damit Gerechtigkeit in der Gesundheitsfürsorge herrsche. Anschließend signalisiert er den Ländern dieser Welt, das Geld der Steuerzahler für den Milliarden Dollar verschlingenden Traum bereitzustellen, die »Kinder zu retten« – dadurch, dass man ihnen verschiedene Mixturen giftiger Chemikalien injiziert.

Das alles haben wir schon früher gehört, hauptsächlich von der Bill & Melinda Gates Foundation, die sich seit Jahren dafür stark macht, die gesamte Welt zu impfen. Bill Gates und seine Unterstützer werden mit Sicherheit nichts unversucht lassen, bis jedes Land der Welt seinen Impffeldzug finanziert, und das, obwohl viele der angepriesenen Impfstoffe mannigfache schwere Nebenwirkungen haben, und gar nicht notwendigerweise einen nachweisbaren Nutzen bringen.

»Warum stopfen wir Big Pharma auf diese Weise die Taschen voll?«, fragte Daniel Berman, ein Impfexperte der Organisation »Ärzte ohne Grenzen«, in Bezug auf die Industrieländer, die bereits Milliarden für Gates Plan versprochen haben. »Für uns sieht das alles eher nach Interessenkonflikt und Unternehmensförderung aus.«

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