Louis Pasteur, der Vater des Impfwahns?

von Martin Klipfel
Freier Journalist

Die Geschichte des Impfens! Louis Pasteur, ein Scharlatan und Wissenschaftsbetrüger? Ja davon gehe ich aus, denn obwohl dem Louis damals die Tatsache bekannt war, dass Bakterien nur unter Ausschluss von Sauerstoff Giftstoffe produzieren, vertrat er eine hirnrissige Infektionstheorie. Dabei weiß doch jedes Kind – zumindest Zweibeiner, die in der Realschule beim Biologieunterricht aufgepasst haben, dass es in einem lebendigen Organismus keine Zelle gibt, die ohne Sauerstoff ist. Also kommen dort Bakterien als Krankheitsverursacher auch nicht in Frage. Anders verhält es sich, wenn das bisschen Mensch das Zeitliche segnet, denn da schlagen die „bösen“ Bakterien gnadenlos zu – was aber dem Patienten dann mit Sicherheit auch nicht mehr schadet. Er oder sie verwest halt, das Fleisch fängt an zu stinken!

Inzwischen ist der Impfpapst, der „Lui“ als Wissenschaftsbetrüger überführt worden. Aus seinem 10.000 Seiten umfassenden privaten Niederschriften, die mittlerweile der Öffentlichkeit zugänglich sind, geht hervor, dass es dem Schlaumeier schon damals bewusst war, dass Impfungen niemals funktionieren würden. Er hatte sich einfach in eine Idee verrannt und gab in seinen privaten Aufzeichnungen auch zu, dass seine Wortergüsse in Fachpublikationen nur Lügen waren.

Trotz dieser frechen Lügen wurde aus einer idiotischen Theorie die bittere Praxis! Wie konnte das geschehen? Mein lieber Freund, brauchst auch dieses mal Dein Hirn erst gar nicht anzustrengen, denn ich, der Martin, kläre Dich, wie immer, auf 2 bis 3 Seiten auf. Vorhang auf, Zeit für die Wahrheit, und die unglaubliche Geschichte des Impfens „reicht mindestens bis ins 1. Jahrhundert nach Christus zurück, als nämlich indische Brahmanenpriester bei mystischen Zeremonien gegen die Pocken impften.“

Geholfen hat die Medizin jedoch nicht, denn eine Pockenepidemie jagte danach die andere. Was soll’s, es wurde weiter mit Eiter experimentiert und im Jahre 1774 beglückte der englische Bauer Benjamin Jesti seine Familie mit dem ekligen Zeugs aus den Pocken seiner Kühe. Dieser Eingriff war wohl vom Erfolg gekrönt, denn schon einige Jahre später wagte der englische Arzt Edward Jenner sich an die Sache ran. Er wollte mit seinen Impfversuchen endlich die Pocken ausrotten. Sein erstes Opfer war sein, bis dahin 10 Monate alter, gesunder Sohn. Dieser Knabe zeigte, wie bei Impfungen durchaus gewohnt, eine klitze kleine Reaktion. Von da an war er geistig schwerstbehindert, er hatte nach dieser Giftkur einen gewaltigen „Dachschaden“. Nun, das spornte den Jenner erst richtig zu Höchstleistungen an und sprach wohl zu sich „Auf ein Neues“ und impfte sodann den fünfjährigen John Baker. Dieser Bursche ertrug den Angriff gegen seinen Körper weniger gut – er ging vor die Hunde – er verstarb. AMEN! Auch seine hochschwangere Alte bekam die Impfwut des „Mediziners“ zu spüren, sie gebar danach ne Leiche! Macht nix, denn vielleicht war es ja nur seiner Abneigung gegenüber seinen Mitmenschen geschuldet? Es könnte aber auch sein, dass er ein fettes Geschäft witterte und somit ist auch zu verstehen, dass er danach mit seinem Wundermittel europäische Fürstenhöfe beglückte.

Diese hocherleuchtete und besser betuchten Geldsäcke trieben mit dem Gift untereinander regen Handel. Sie verabreichten die gute Arznei vorwiegend erst mal an Waisenkindern (Biomasse) um dann von Eiterbläschen dieser wertlosen Kreaturen weitere „Medizin“ zu gewinnen. Lach nicht, denn das ist die reine Wahrheit! Fakt ist aber auch, und das halte ich hier erst Mal auf diesem Zettel fest: Es war ein profitables Geschäft und dem traten nun auch Ärzte, Hebammen, Pfaffen und Friseure bei.

Das ist der Wahnsinn! Obwohl die geimpften Zwei- bis Dreibeiner, wie die Schmeißfliegen „über den Jordan gingen“, wurden die Regierungen zur Einführung von Pflichtimpfungen aufgefordert. Das musst Du Dir, um das zu verstehen, auf der Zunge zergehen lassen oder eine Flasche Rotwein hinter die Binde kippen! Die Geschichte nahm ihren Lauf! 1807 ließen sich die Hessen und Bayern dazu überreden – sie waren die Ersten, die ein „gutes“ Geschäft rochen. Obwohl danach weitere Pockenepidemien wüteten setzte sich der Glaube von der Wirksamkeit des Impfens in der Schul(d)medizin durch.  Genug, genug, ich muss das, was ich gerade geschrieben habe, erst mal verdauen …pups. Da bin ich wieder. Du meinst: Unglaublich! Nein, lies weiter, es kommt noch schlimmer!

Kurz vor seinem Ableben überkam dem Scharlatan, dem Jenner, jedoch Gewissensbisse. Wie üblich, wenn eine Seele sich von dieser Erde verabschiedet, gilt es nochmals „klar Schiff zu machen“ und deshalb äußerte er sich vor seinem Dahinscheiden so:

 „Ich weiß nicht, ob ich nicht doch einen furchtbaren Fehler gemacht habe und etwas Ungeheures geschaffen habe.“

Diese Einsicht kam leider „etwas zu spät, denn die Impf-Mafia, die gerade ihre Geschäfte aufnahmen, ließen sich nun nicht mehr beirren und von nun an impfte man „auf Teufel komm raus“. Der große Betrug kam ins Laufen und mit Louis Pasteur und dem Deutschen Robert Koch nahm der Impfwahn erst richtig Fahrt auf! Zu großen Ansehen und Ruhm kam „Tricky Louis“  durch den Fall Josef Meister. Dem damals 9-jährigen Jungen, der von einem Hund gebissen wurde, impfte er im Sommer 1895 gegen die Tollwut. Den Gift-Cocktail züchtete Pasteur aus dem getrockneten Rückenmark eines Kaninchens. Und warum aus Kaninchen? Ganz einfach „weil Kaninchen schneller sind als Hunde, war er wohl der Überzeugung, das Tollwutvirus durch die Impfung überholen zu können, bevor es das Gehirn erreicht hat. Darum verwendete er Kaninchen. “

Okay, ich muss nun davon ausgehen, dass der Pasteur, als er sich diesen Blödsinn zusammenreimte, nicht „alle Latten am Zaun hatte!“ Immerhin, oh großes Wunder, der „stramme Max“, der Seppel überlebte diese Giftkur. Ob der Bub jedoch tatsächlich von einem tollwütigen Köter gebissen wurde, darüber streiten sich noch heute die Geister. Nun durch diesen Überlebenden erlangte der Louis Gott-Status. Ein neuer Nationalheld war geboren – Hallelujah. Diese Verehrung eines Scharlatans, eines Wissenschaftsbetrügers, hat die Zeiten überdauert, denn wie die Geschichte es gezeigt hat, hat die Impfwut bis heute nicht nachgelassen! Ach ja, und die Erde ist eine Scheibe – mit Lügen kann man echt fette Kohle machen!

Auf deutscher Seite machte sich Robert Koch einen Namen und dieser Kerl stand in Sachen Betrug dem Pasteur in nichts nach! Bekannt wurde der Onkel Doktor durch das Wundermittel „Tuberkulin“, deren Auswirkungen – die Patienten starben reihenweise – im preußischen Abgeordnetenhaus im Jahre 1891 für helle Aufregung sorgte. Zu diesem Zeitpunkt stand er kurz vor seinem Karriereende und bat um seine Entlassung aus dem Hygiene Institut in Berlin. Zuvor hatte der „Meisterkoch“ im Jahr 1890 beim „10. Internationalen medizinischen Kongress“ noch vollmundig versprochen, dass er ein Wundermittel gegen die Lungenkrankheit Tuberkulose entwickelt hat.

Der Koch und Pasteur waren in ihren „wissenschaftlichen“ Arbeiten sehr ähnlich. Auch der Koch konnte keine Beweise für seine hirnrissigen Theorien liefern. Und noch was einte diese Typen: Sie wollten sich mit ihrem Dreck, den Gift-Cocktails, eine goldene Nase verdienen. „Zu diesem Schluss kommt der Heidelberger Medizinhistoriker Christoph Gradmann. Bedingt durch die Theorie, Mikroben = tödliche Krankheitserreger, begann – aus Profitgier – die aufstrebende Pharmaindustrie zusammen mit den medizinischen Autoritäten die Öffentlichkeit zu manipulieren.“

Der Glaube versetzt bekanntlich Berge, und da der gewöhnliche Mensch nichts hinterfragt, ist er auf den Schwindel reingefallen. Daran hat sich bis zum heutigen Tage nichts geändert. Die Leute sind dumm geblieben. Und so kochte der Meisterkoch damals weiter und versuchte in Afrika die Schlafkrankheit zu bekämpfen. Nun versuchte er mit einer Injizierung von arsenhaltigen Atoxylpräparaten sein Glück. Das ging auch in die Hose, denn die Patienten reagierten darauf komisch. Die Neben- bzw. Hauptwirkungen dieses neuen Wundermittels waren starke Schmerzen, irreversiblen Erblindungen, Koliken und Schwindelgefühle.

So viel zu der Wirksamkeit von Impfungen! Und, hast Du noch Bock auf eine Giftkur oder gestehst Du Dir endlich ein, dass Du profitgeilen Zweibeinern – der Pharma-Mafia – auf den Leim gegangen bist? Ich bin dann mal weg, denn mein Arzt hat mich zur Grippeschutzimpfung geladen … grins.

Zu guter Letzt mein Tipp: Halte in Zukunft Deine A…backen zusammen! Und wenn Du Dich , trotz dieser Fakten, noch immer zur Glaubensgemeinschaft der Impfbefürworter zugehörig fühlst, so lass Dir bei der nächsten Impfung doch wenigstens mal den Beipackzettel aushändigen. Ach ja, ganz vergessen, den Beipackzettel bekommst Du grundsätzlich bei einer Impfung nie zu Gesicht. Und weil dem so ist, muss ich wahrscheinlich nochmals ran und diesen Teil in einen neuen Beitrag kleiden. Bei dieser Gelegenheit erzähle ich Dir dann noch was über die super modernen Impfstoffe, die jetzt auf dem Markt sind. Was diese zu leisten im Stande sind, darauf darfst Du gespannt sein. Hatschi- Gesundheit! Genug für heute!

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