Meiden Sie Antibiotika – es gibt Alternativen

Randall Neustaedter

Es gibt Fälle, in denen der Einsatz von Antibiotika notwendig, manchmal sogar lebensrettend ist. Beispielsweise bei schweren Infektionen von Nervensystem, Nieren, Blut oder Lunge. Bei ganz normalen Atemwegs- oder Ohrinfektionen sind sie jedoch nicht erforderlich. Denn die werden zumeist ohnehin durch Viren hervorgerufen, gegen die Antibiotika unwirksam sind. Dazu können Antibiotika schwere Nebenwirkungen mit sich bringen, beispielsweise weiteren Infektionen den Boden bereiten.

Sie töten nämlich nützliche Bakterien, die Infektionen abwehren. Außerdem beeinträchtigen Antibiotika das Immunsystem, insbesondere hemmen sie die Bildung weißer Blutkörperchen und die körpereigene Infektionsabwehr. Und schließlich führt der übermäßige Einsatz von Antibiotika zusammen mit den Antibiotika in unserem Essen schon jetzt zur Bildung resistenter Bakterienstämme, gegen die die Mittel nicht mehr wirken, so dass zu stärkeren Antibiotika mit noch schlimmeren Nebenwirkungen gegriffen werden muss.

Zur Bekämpfung von Infektionen sind antivirale und antibakterielle Heilkräuter und Ergänzungsmittel weit besser geeignet. Nehmen Sie bei den ersten Anzeichen einer Erkältung ein Präparat mit dem chinesischen Yin-Chiao-Kraut ein. Für Kinder gibt es spezielle Präparate. Auch Schwarzer Holunder (Sambucus nigra) ist ein ausgezeichnetes antivirales Mittel, das ebenfalls für Kinder geeignet ist. In vielen Fällen hilft Echinacea, die Bildung weißer Blutkörperchen anzuregen. Alle genannten Mittel erhalten Sie im Bioladen oder über das Internet.

Gegen alle Infektionen nehmen Sie kolloidales Silber, Vitamin C, Vitamin A (10.000 bis 50.000 I.E.) und mindestens 10.000 I.E. Vitamin D (Kinder können bei Infektionen 4.000 bis 5.000 I.E. einnehmen).

Greifen Sie zu homöopathischen Belladonna-Kügelchen bei akuter Entzündung oder Infektion, sei es Fieber, Halsentzündung, Ohrenschmerzen oder eine Hautinfektion. Erkältungen mit verstopfter Nase bekämpfen Sie mit Pulsatilla. Bei grippalen Infekten mit Schüttelfrost, Muskelschmerzen und extremer Müdigkeit nehmen Sie Gelsemium. Homöopathische Mittel sind immer auch für Kinder geeignet.

Legen Sie sich für den Winter einen Vorrat an diesen Ergänzungsmitteln an. Halten Sie sie stets bereit und nehmen Sie sie bei den ersten Anzeichen einer Infektion ein.

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Eine Antwort zu Meiden Sie Antibiotika – es gibt Alternativen

  1. Holundersaft. schreibt:

    Holunder und Holundersaft sind gerade bei Erkältungen und Fieber wahre Helfer. Und dies rein natürlich mit Kraft des Vitamin C. Als Heilmittel ist eine heisse Tasse Holundersaft bekannt, gerade weil der Holunder schweisstreibend wirkt und die Erkältung ausgeschwitzt wird.

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