Wie „AIDS“ das Licht der Welt erblickte!

Martin Klipfel

Darüber liebe Kindlein groß und klein handelt meine heutige Geschichte. 
Also mein Freund hab fein acht, der Martin hat Dir was Lustiges mitgebracht. Es war einmal vor langer, langer Zeit, genauer gesagt im Jahre 1980/81 da wurden Schwule, von einem bis dahin unbekannten Virus, überfallen. Sorry, bevor ich weiterschreibe streiche „Schwule“ und ersetze dieses Wort durch „die dem gleichen Geschlecht Zugeneigten“, denn ich will es mir mit diesen Mitmenschen nicht verscherzen. Sie sind mir genau so wichtig wie jeder andere Erdenbürger auch. Und den Satzbeginn „es war einmal“ entferne bitte ebenfalls, denn was ich hier aufs Papier kritzle ist kein Märchen. Ich schreibe, wie immer, die reine Wahrheit, auch wenn das bisher nur wenige Auserwählte vom Verstand her fassen konnten.

Wo war ich stehengeblieben? Ach ja bei der Geschichte, wie AIDS 1980/81 das Licht der Welt erblickte, wie diese Krankheit „aus-dem-Hut-gezaubert“ wurde. Zuvor musste jedoch, der von dem US-Präsidenten Richard Nixon im Jahre 1971 initiierte „Krieg gegen den Krebs“ wegen Erfolglosigkeit erst einmal für beendet erklärt werden. Und in diesem Zusammenhang entzog man den Krebsforschern seinerzeit immer mehr Geldmittel.  Das gefiel den Herrschaften gar nicht und so kam die Idee, eine neue Krankheit zu erfinden, auf. Schwuppdiwupp wurde in den USA homosexuellen Männern eine Seuche angedichtet. Diese neue Pest wurde vornehmlich bei Männern festgestellt, die durch spezielle Sexpraktiken und übermäßigen Konsum von Drogen und Alkohol schon vorher krank waren. Man erklärte ganz einfach, dass diese Zweibeiner wie aus heiterem Himmel von einer Mikrobe heimgesucht wurden, und dass sie dadurch ganz plötzlich verstarben.

Das „Kind“ war geboren und im Namen des Vaters und des Sohnes taufte man es am Anfang auf den Namen „Schwulenpest“. Diese Namensgebung war einem Bericht des Spiegels zu verdanken. Passend dazu wurde der Sündenbock gleich mitgeliefert und der Weltöffentlichkeit präsentiert. Und alle sangen im Chor: „Die Homosexuellen sind eine Plage und bringen uns demnächst den Weltuntergang.“ Bei der Berichterstattung überschlugen sich die Blöd-Zeitungen mit Horrormeldungen und faselten was von einer Strafe Gottes sowie einer Wunderwaffe moderner Kriegsführung. Ein genialer Schachzug, der so genannten freien Medien, denn nun war der Weg frei nach dem tödlichen Virus zu forschen. Neue Gelder flossen und das hob natürlich die Stimmung bei den Wissenschaftlern, denn sie durften nun erneut einem Phantomvirus nachjagen, den man eh nie in die Finger kriegt! Und wenn sie nicht gestorben sind, dann jagen sie noch heute, denn bis heute wurde dieser krankmachende Virus niemals entdeckt!

Es gibt einfach keinen wissenschaftlichen Beweis, dass ein Virus die Ursache für die Immunschwäche beim Menschen sein soll. Falls Du nun auf einen 1983 erschienenen Artikel in der Wissenschaftszeitschrift Science, Ausgabe Nr. 220 auf die Seiten 868 bis 871 hinweist, wo dieser Beweis angeblich zu finden ist, dann liegst Du ein weiteres Mal verkehrt, denn der Leiter der Forschungsgruppe, Herr Luc Montagnier, erklärte vor der Presse, dass der Virus, den man LAV (Laymphadenopathy Associated Virus) nannte, und im o.g. Beitrag veröffentlicht wurde, nicht die Ursache für AIDS sein könne! Es kommt noch toller, denn in Wirklichkeit hatten diese französische „Experten“ gar kein Virus isoliert und somit auch nicht entdeckt!

Da es doch in diesen wissenschaftlichen Kreisen üblich ist, bat man auch Fachidioten aus dem Ausland um ihre Meinung. So erhielt auch Robert C. Gallo vom Nationalen Krebsinstitut der USA ein Brief. Der packte die Gelegenheit jedoch beim Schopfe und „verkaufte“ diesen Virus an die Gesundheitsministerin Margaret Heckler. Die wiederum erklärte am 23. April 1984, bei einer großen AIDS-Gala (grins) – Pressekonferenz – der Weltöffentlichkeit, dass ein Virus namens HTLV-III die WAHRSCHEINLICHE Ursache von AIDS ist. In einer späteren Nachberichterstattung strich man das „wahrscheinlich“, was aber nichts daran ändert, dass AIDS noch immer mit absoluter Sicherheit ein Wissenschaftsbetrug ist. Nein, ich werde noch etwas deutlicher und wiederhole den Satz aus meinem letzten Beitrag: „AIDS ist das Verbrechen“. Das „wahrscheinlich“ ist nun weg! Was bleibt, das ist der Holocaust schlechthin, denn durch diese Lüge mussten bis zum heutigen Tage Millionen Menschen unnötig sterben. Übrigens, der Stefan Lanka hat eine Belohnung ausgesetzt, wenn es einem Wissenschaftler gelingt den Beweis zu erbringen, dass ein Virus AIDS auslöst! Seltsamerweise hat sich noch kein Zweibeiner dieses „Taschengeld“ abgeholt. Verstehst Du das?

Und jetzt? Hast Du weiterhin „Bock“ auf AZT oder möchtest Du vielleicht die Lebensumstände der Afrikaner näher kennenlernen? Ich denke ja! Das solltest Du unbedingt tun, denn nur das, was Du persönlich erlebst, wird schlussendlich als Wahrheit empfunden! Ruhig, ganz ruhig mein Freund, ich spüre Deine Erregung, denn wenn alles, was ich hier aufgeschrieben habe, wahr ist, dann hat man die „Biomasse“ kaltschneutzig vergiftet!

So ist es! Geschäft ist Geschäft und so lange Du auf die Panikmache der Pharmamafia reinfällst bist Du nur das Vieh das früher oder später zur Schlachtbank geführt wird. Hart aber herzlich! Okay, mach Dir keine Sorgen, denn mittlerweile gibt es Chemo-Light – Du darfst etwas länger dahinsiechen und die Medizyner – Onkologen – dürfen sich etwas länger die Taschen mit Fiatmoney vollstopfen.

Nichts gegen die Notfallmedizin, aber für die Gesundheit sollte man schon selbst die Verantwortung übernehmen. Ich sehe es wie Dr. Kary Mullis, der Chemie-Nobelpreisträger von 1993, der folgenden Sprechdurchfall von sich ließ:

„Was ich darlegte, hat überhaupt nichts mit Moral (Moralität) zu tun. Dies ist nicht ´Gottes Zorn´ oder irgendeine andere Absurdität. Ein Teil unserer Gesellschaft probierte einen neuen lifestyle aus, und er hat nicht funktioniert. Sie wurden krank. Ein anderer Teil unserer pluralistischen Gesellschaft, nennen wir sie medizinwissenschaftliche Kriegsflüchtlinge aus dem verlorenen ´war on cancer´ [´Krieg dem Krebs´ unter Nixon], oder nennen wir sie einfach professionelle Lumpen, sie also machten die Entdeckung, dass es doch funktionierte. Es funktionierte für sie. Und noch immer nehmen sie das Geld für ihre neuen BMW’s aus deiner Tasche.“

Passend dazu dieses Zitat von Dr. Robert Mendelsohn:

„Man sollte Ärzten im allgemeinen mit dem gleichen Misstrauen begegnen, wie Gebrauchtwagenhändlern!“

Ja, es ist Vorsicht geboten. Wie brutal diese Zunft ist, zeigt sich wenn die Mediziner streiken. So geschehen in Bogota/Kolumbien, als für 52 Tage die Ärzte ihren Betrieb lahmlegten und nur die Notfallmedizin praktiziert wurde. Ergebnis: Rückgang der Todesfälle um 35 Prozent. Einen 18-prozentigen Rückgang konnte man im Jahre 1976 in Los Angeles County verzeichnen. Auch in Israel passierte im Jahre 1973 das Selbe nachdem diese Herrschaften für einen Monat die Zahl der täglich behandelten Patienten von 65.000 auf 7.000 reduzierten. Die Todesfälle gingen dort um 50 Prozent zurück. Als die „Ärzte“ wieder ihre „lustige Beschäftigung“ aufnahmen stiegen die Todesfälle wieder auf den alten Stand.

Abschließend, um meine Beitragskette abzurunden, übergebe ich das Wort nun an Dr Lanka. In einem Leserbrief in der Ärztezeitung äußerte er sich so:

„In der Anfangszeit von HIV wurde die Aktivität einer ganz normalen zelleigenen Polymerase als indirekter Beweis für die Anwesenheit von Retroviren angenommen und das Ausknospen von zelleigenen Transportpartikeln (=Exozytose) als HIV ausgegeben. Später wurden zelleigene Nukleinsäuren als Bestandteil des HIV-Genoms patentiert, bevor noch das Human-Genome-Project diese Sequenzen als endogen, d.h. in jedem Menschen vorkommende Sequenzen entdeckte.
Diese Entdeckung war sogar der Bild-Zeitung am 17. April 1993 eine Titelstory wert, in der Details publiziert wurden und Namen genannt wurden, z.B. Prof. Racz, der in Deutschland als erster die „Endogenität“ von HIV in jedem Menschen entdeckt hatte.
Dieses Wissen war der Bundesgesundheitspolitik bekannt, wie ein Interview im Film „I won’t go quietly!“ mit der ehemaligen Bundesgesundheitsministerin Prof. Rita Süßmuth belegt, die zu HIV aussagt, dass es nur eine „Annahme“ sei und „wer bei HIV behauptet, dass es endogen sei, dies ebenso wenig beweisen könne.“

So weit die Aussage von Dr. Lanka und deshalb ist es auch nicht verwunderlich, dass jeder Mensch auf den AIDS-Test mehr oder weniger heftig reagiert. Ob jemand HIV-positiv ist hängt nur davon ab, wie stark die Reaktion auf den Test ist. Ab welchem Level man „positiv“ ist wird von Staat zu Staat unterschiedlich bewertet. Dem ist nichts mehr hinzuzufügen, außer: Die AIDS-Verschwörung ist mit meinen umfassenden Aufklärungsschriften endgültig aufgedeckt. Die Verschwörungstheoretiker, die behaupten, dass AIDS eine Krankheit ist, können den Hut nehmen und meine Mitmenschen dürfen endlich wieder Hoffnung schöpfen. Das Lügengebäude bricht zusammen!

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