Finanzieller Sprengstoff: Gedämmte Häuser verbrauchen mehr Energie

Edgar Gärtner

Millionen von Haus- und Wohnungseigentümern haben ihre Gebäude in den letzten Jahren zu horrenden Preisen dämmen lassen. Das hat verheerende Folgen. Die waren zwar schon seit 1985 bekannt, mussten aber aus Gründen der politischen Korrektheit unterdrückt werden.

Der den deutschen Immobilienbesitzern von der Bundesregierung im Namen der »Energiewende« verordnete Dämmwahn mit dicken Styroporplatten auf den Außenwänden und dreifach verglasten Fenstern hat einen Dämpfer bekommen. Im Internet wurden Messwerte einer Untersuchung veröffentlicht, welche die Außenstelle Holzkirchen des Fraunhofer-Instituts für Bauphysik (IfB) Mitte der 1980er-Jahre im Auftrag des Ziegelforums e.V., München, durchgeführt hat. Die Ergebnisse des ersten und zweiten Untersuchungsabschnitts wurden 1983 als Forschungsbericht T 1187 im hauseigenen Verlag veröffentlicht. Und da hieß es schwarz auf weiß, dass Dämmstoffe wie Styropor oder Mineralwolle auf Außenwänden nicht besser dämmen als massive Ziegelwände.

Weil die Ingenieure des Holzkirchener Instituts aus Gründen der politischen Korrektheit vermuteten, dieses unerwartete Ergebnis sei durch Rechenfehler oder übersehene Wärmebrücken und andere unbekannte Einflüsse zustande gekommen, versuchten sie, sich in einem dritten Untersuchungsabschnitt Klarheit zu verschaffen. Sie dichteten verdächtige Stellen zusätzlich ab und untersuchten auch den möglichen Einfluss unterschiedlicher Absorption von Sonnenstrahlen durch dunkle oder helle Außenwände. Und nun wird es spannend.

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