„Bock“ auf AIDS? Dann nimm AZT („ab-zum-Teufel“)!

Martin Klipfel

Erschlage jedoch vor der Einnahme dieser „Medizin“ zuerst Deinen Arzt und Apotheker… bzw. nimm vor der „Impfung“ den Beipackzettel in die Hand. Der ist wichtig, denn dort findest Du mehr oder weniger nützliche Informationen zu diesem Wundermittel. Ich erspare mir, in meinem Aufsatz all die dort erwähnten Nebenwirkungen hier aufzuführen, denn das würde den Rahmen meines Kurzbeitrages von 2 bis 3 Seiten sprengen und deshalb gebe ich Dir davon nur einen kleinen Auszug weiter.

Und nun halte Dich fest: Wer sich AZT „hinter die Binde kippt“, der braucht sich mit Sicherheit nicht über folgende Unpässlichkeiten wundern. Diese sind: Kotzeritis, Kopf- und Bauchschmerzen, Hautausschlag, Fieber, Schlaflosigkeit und keine Lust mehr, was zu fressen! Schwäche, Lebererkrankungen, hohe Blutwerte, Krämpfe, Angst und Depressionen sowie Atembeschwerden, Juckreiz, Schwitzen, und im Großen und Ganzen sind auch alle grippeähnlichen Symptome nicht von der Hand zu weisen!

Okay, nachdem Du meinen ersten Beitrag „Kennst Du Dich mit AIDS aus?“ gelesen hast, müsste Dir wohl an dieser Stelle gerade ein Lichtlein aufgegangen sein! All die beschriebenen Nebenwirkungen von „ab zum Teufel“ (AZT) sind im Grunde genommen die Symptome, die bis zum heutigen Tage der „schrecklichen“ Krankheit AIDS zugeordnet werden. Es sind die HAUPTWIRKUNGEN und diese treten immer dann auf, wenn sich ein Hirntoter, nach der „lebensbedrohlichen“ Diagnose AIDS, vom Arzt dieses Zaubermittel aufschwatzen lässt. Das ist AIDS – mehr nicht! Nochmals zur Wiederholung: DAS IST AIDS – DAS IST AIDS – MEHR IST DAS NICHT!

Schulmediziner gehören jedoch zu einer ganz besonderen Gattung Mensch und diese „Biomasse“ erzählt ihren Kunden weiterhin das Märchen von der „bösen“ Krankheit, die es gar nicht gibt. Fakt ist: Die Weißkittel können vielleicht ein Telefonbuch erfolgreich auswendig lernen, aber von Krankheiten haben sie grundsätzlich keine Ahnung oder hast Du mal einen Arzt erlebt, der trefflich die Ursache irgend einer Krankheit nennen konnte?

Natürlich gibt es auch Ausnahmen, aber die bestätigen die Regel und so ist es auch nicht verwunderlich dass diese Wunderheiler mit „Medikamenten“ hantieren, die schlussendlich erst die „böse“ Krankheit auslösen. Wer will es ihnen verdenken, wenn sie gar nichts anderes gelernt haben?

Dazu passend ein Zitat von Voltaire:

„Ärzte schütten Medikamente, von denen sie wenig wissen, zur Heilung von Krankheiten, von denen sie weniger wissen, in Menschen, von denen sie nichts wissen“.

Dieser liebe Kerl war dem „Geheimnis“ Heilung auf der Spur, denn ihm waren schon damals die Selbstheilungskräfte der Natur bekannt – was eine weitere Aussage von ihm klar zum Ausdruck bringt:

„Das Geheimnis der Medizin besteht darin, den Patienten abzulenken, während die Natur sich selber hilft.“

Welch ein kluger Mann, doch heute ist dieses Wissen im Großen und Ganzen verloren gegangen und mittlerweile ist sich das „Gemüse“ einig: AIDS ist eine Krankheit, die man mit AZT bekämpfen muss! Das dachte auch James Hayman, der bis zur Behandlung mit diesem Wundermittel noch im Jahre 1997 putzmunter war. Erst nach Einnahme einer täglichen Dosis bis zu 600 mg AZT stellten sich die typischen Krankheitsbilder ein. Im Juni 1998 starb er an den Auswirkungen der Giftkur. Er starb nicht an AIDS! Immerhin war diese „Behandlung“ nicht ganz Unnütz, denn der Patient konnte bis zu seinem Ableben eine Gewichtsabnahme von 26 kg verzeichnen.

Die Witwe fand das alles gar nicht lustig und so verklagte sie am 4. Juni 2001 das Pharmaunternehmen GlaxoSmithKline auf Schadenersatz. Sie schrieb die Ursache für den Tod ihres Mannes der „tollen“ Behandlung zu. Nun kümmerte sich eine Gruppe von Anwälten, u.a. Anthony Brink, Licht ins Dunkle zu bringen. Sie kamen zur folgenden Erkenntnis: AZT ist medizinisch unwirksam und giftig genug, um selbst den Tod zu verursachen! Nochmals zur Wiederholung: AZT ist das Mittel, das hoch toxisch ist und dem Zweibeiner die „Zündung verstellt“. Längere Einnahmen von diesem Gift hat der Patient immer mit seinem Dahinscheiden zu bezahlen.

Höre auf mir zu erzählen, dass Dein Freund an AIDS gestorben ist! Das ist natürlich, bei näherer Betrachtung meines Aufsatzes und meinen aufgeführten Quellen, ein schlechter Witz! Die „Krankheit“ AIDS ist ein Verbrechen der Pharmaindustrie! Du meinst: „Martin, wenn Du die Wahrheit sprichst und wenn sich dieses Wissen verbreitet, dann könnte eine Flut von weiteren vernichteten Klagen die Folge sein! Das sei Ferne, denn wenn diese Klagen positiv beschieden werden, dann würde die Pharmaindustrie durch die Aufdeckung dieses Skandals zu Grunde gehen – und das darf nicht sein! Meine Erkenntnis: Der Tod von James Hayman ist nach meinen bisherigen Ermittlungen zweifelsfrei der Zelltoxizität von AZT zuzuschreiben.

Falls Du mir nicht glaubst, stelle ich Dir anheim das Mittel selbst mal auszuprobieren. Zuvor solltest Du Dich jedoch mit Barebacking – das Aufsitzen ohne Sattel (Kondom) – beschäftigen. Diese sexuelle Praktik steht im übertragenen Sinne für Sex ohne Gummi durch die Hintertür sowie Abspritzen in den Mund und Sperma schlucken. Ich weiß, das ist nicht jedermanns Vorliebe und wenn Dich bei dem Gedanken der Ekel überkommt, dann ist auf jeden Fall danach der AIDS-Test fällig. Okay, Du kannst auch über einen anderen Weg Gewissheit bekommen, dass nicht das Sperma, sondern die Giftkur mit AZT Dein Leben um ein paar Jahre verkürzt. Nimm ein Blatt Papier und einen Kugelschreiber in die Hand und schreib den Experten vom Paul-Ehrlich-Institut einen lieben Brief. Bitte verlasse Dich nicht auf die vielen AIDS-Aufklärungsschriften vom Propagandaministerium und glaube auch mir kein Wort, sondern fordere den Beweis direkt von dieser Behörde an. Frage bei der maßgeblichen wissenschaftlichen zuständigen Stelle nach einer Studie, die beweist, dass Sperma der AIDS-Überträger schlechthin ist! Lass Dich nicht mit dem Satz „es herrscht Einigkeit unter den Studierten“ abspeisen, denn ein Konsens ist kein Beweis, sondern es drückt lediglich aus, dass diese Herrschaften einer Religion verfallen sind!

Ich verrate Dir nun ein Geheimnis: Ich war so frech und habe diesen Beweis von der „Firma“ angefordert. Seither ist Funkstille! Bis zum heutigen Tage sind sie mir die Antwort schuldig geblieben. Ich rede nicht weiter um den heißen Brei herum und sage es mit aller Deutlichkeit: ES GIBT KEINEN BEWEIS für diese Theorie und so bleibt es dabei, dass Sperma nicht schädlich ist. Mit einem Gummiüberzieher wird lediglich der Nachwuchs verhindert und das ist wohl der tiefere Sinn, der hinter dieser AIDS-Geschichte steckt! Ja, Sinn und Zweck dieser Übung ist, die Bevölkerung zu reduzieren!

Was bleibt? Es bleibt ein „dickes“ Geschäft mit einem faden Beigeschmack, denn unaufgeklärte Zweibeiner bezahlen diesen Schwindel mit ihrem Leben! Letzte Frage: Glaubst Du immer noch an AIDS? Wenn ja, warum?

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