Ein IQ-Test in Volkswirtschaft: Wenn die Staatsverschuldung nicht zählt, warum zahlen wir dann noch immer Einkommensteuer?

Mike Adams

Die US-Regierung ist derzeit mit mehr als 16,2 Billionen Dollar verschuldet. Aber das zählt eigentlich nicht, so sagt man uns, denn schließlich könne die Federal Reserve – ein privates Bankenmonopol – eine unbegrenzte Menge an Dollars schöpfen, um damit auch weiterhin die Schulden der USA aufzukaufen. Das heißt dann »QE unlimited« – unbegrenzte quantitative Lockerung (Geldschöpfung).

Zusätzlich dazu hat US-Finanzminister Timothy Geithner kürzlich vorgeschlagen, die Schuldenobergrenze einfach aufzuheben und Amerika in die GRENZENLOSE Verschuldung zu treiben. Das Programm des fiskalischen Selbstmords ist bereits im Gange. Die Federal Reserve hat vor einigen Wochen angekündigt, sie werde von jetzt an für unbegrenzte Zeit 80 Milliarden Dollar monatlich an US-Schulden aufkaufen.

Gleichzeitig besteht die Regierung darauf, einen immer größeren Anteil Ihres Einkommens konfiszieren zu müssen, um die »Einnahmen der Regierung« zu erhöhen. Die gegenwärtigen Steuer-»Einnahmen« (das ist sowieso schon ein ziemlich abartiges Wort für Steuern) liegen bei rund 2,4 Billionen Dollar pro Jahr.

Aber jetzt halten Sie kurz ein … hier ist der IQ-Test. Sind Sie bereit?

Wenn die Federal Reserve jedes Jahr Billionen an neuem Geld schöpfen und der Regierung übergeben kann, warum werden dann überhaupt Steuereinnahmen gebraucht?

Die Antwort: Werden sie gar nicht.

Wenn Schulden nicht zählen, braucht man auch keine Steuern

In dem derzeitigen System unbegrenzter Ausgaben, unbegrenzter Geldschöpfung und unbegrenzter Schulden, die ja laut den Washingtoner Bürokraten »nicht zählen«, gibt es überhaupt keinen Grund dafür, dass solche so genannten »Einnahmen« von der arbeitenden Bevölkerung eingetrieben werden müssten. »Einnahmen« zählen nur, wenn auch Schulden zählen, und in Washington sagt uns jeder (mit Ausnahme von Ron Paul), dass Schulden nicht zählen.

Logischerweise brauchen wir dann auch keine Einkommensteuer. Der Präsident sollte die Abschaffung sämtlicher Bundessteuern und die Schließung der Steuerbehörde verkünden und dann die Fed das benötigte Geld drucken lassen. Keine Einkommensteuer mehr… nie mehr! Stellen Sie sich vor, wie viel allein an Bürokratie eingespart würde…

Die Instant-Geldschöpfung der Fed ist nicht nur möglich, sie wird ja bereits gemacht. Erinnern Sie sich noch an die »Too-big-to-fail«-Bailouts der Bankster von 2008? Das waren insgesamt mehr als zwei Billionen Dollar. Wissen Sie, woher das Geld kam? Die Federal Reserve hat es aus dem Nichts geschaffen. Das können die nach Belieben jederzeit tun. Es erfordert etwa 60 Sekunden und eine einzige Computereingabe bei der Fed sowie eine entsprechende Eingabe beim US-Finanzministerium. Ein paar Sekunden und schwupp, sind wundersam ein paar Billionen Dollar (und Schulden) geschaffen worden.

Wozu dient die Einkommensteuer in Wirklichkeit? Die wirtschaftliche Mobilität der kleinen Leute soll unterdrückt werden

Wenn die Einkommensteuer rechnerisch nicht gebraucht wird, um der Regierung Einnahmen zu verschaffen, wozu dient sie dann in Wirklichkeit?

Wie jeder weiß, der die gesellschaftliche Auswirkung des Einkommensteuergesetzes untersucht, ist Social Engineering – der Eingriff in das gesellschaftliche Gefüge – der wirkliche Zweck der Steuergesetzgebung. Genauer gesagt, die Unterdrückung der Gehaltsempfänger und kleinen Geschäftsinhaber, um sicherzustellen, dass sie nie genug Geld sparen, um aufhören können zu arbeiten.

Die Vereinigten Staaten von Amerika sind schließlich eine »Steuerfarm«, was so viel heißt, dass die Produktivität der arbeitenden Bevölkerung von der Regierung geerntet und für die schändlichen Ziele der Bürokraten verwendet wird: endlose Kriege, die Schaffung wirtschaftlicher Abhängigkeit durch Sozialhilfe, Zuwendungen an ihre Insider-Kumpane und so fort.

Außerdem: Das Letzte, was die elitären Vertreter wollen, ist Wettbewerb von Seiten sozial aufsteigender Bürger, die fälschlicherweise meinen, sie könnten sich über ihre wirtschaftliche Schicht erheben und der globalen Elite Konkurrenz machen. »Die Macht, Steuern zu erheben, ist die Macht, zu zerstören«, sagte Daniel Webster 1819 in einem Verfahren vor dem Obersten Gerichtshof der USA. Der Oberste Richter Marshall stimmte ihm zu: »Dass die Macht, Steuern zu erheben, auch die Macht zu zerstören beinhaltet… [ist] nicht von der Hand zu weisen.«

Und darum geht es bei der Einkommensteuer: Die Ambitionen der arbeitenden Menschen zu vernichten und sie in einem System wirtschaftlicher Unterjochung zu halten, das die permanente Unterwerfung unter das System sicherstellen soll.

Es hat nicht das Geringste mit der Schaffung von »Einnahmen« zu tun, oder damit, Gelder für den Bau von Straßen und Schulen einzutreiben. Das gaukeln sowohl Republikaner als auch Demokraten vor, damit die Menschen nicht begreifen, dass die Einkommensteuer überhaupt nicht nötig ist.

Wenn Sie also das nächste Mal jemanden sagen hören, wir müssten mehr Steuern bezahlen, um »der Regierung Einnahmen zu verschaffen«, dann können Sie ihm oder ihr über die Absurdität dieser Erklärung unbesorgt ins Gesicht lachen. Die Regierung kann gewünschte Einnahmen durch einen schnellen Computereintrag erzeugen. Die Einkommensteuer dient nur dazu, sicherzustellen, dass Sie sich nicht aus der Matrix der wirtschaftlichen Unterjochung befreien.

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