Völkermord durch Impfungen?

B. Ullrich

Man kann den Hunger in der Welt lindern, indem die Nahrungsmittelproduktion erhöht und die Verteilung verbessert wird. Man kann aber auch in zynisch-menschenverachtender Weise den umgekehrten Weg gehen und die Anzahl der Hungernden verringern – durch Geburtenverhinderung sowie Erhöhung der Sterbequoten. Nachfolgend einige Beispiele dafür, wie die plutokratengesteuerte Weltgesundheitsorganisation WHO im Verdacht steht, an der zweiten Möglichkeit zu arbeiten:

„Die Rockefeller-Stiftung hatte unauffällig ein WHO-Programm zur „reproduk­tiven Gesundheit“ finanziert. Dabei war ein innovativer Tetanus-Impf­stoff entwickelt worden. … Sie hatten mit den WHO-Forschern seit 1972, also über 20 Jahre lang, zusammengearbeitet, um einen neuen, doppelt so wirksamen Impfstoff zu entwickeln…Zu Beginn der 1990er Jahre überwachte die WHO nach einem Bericht des Globalen Impfstoffinstituts eine umfassende Impfkampagne gegen Tetanus in Nicaragua, Mexiko und auf den Philippinen. Comite Pro Vida de Mexiko, eine römisch-katholische Laienorganisation, schöpf­te in Bezug auf die Motive hinter dem WHO-Programm Verdacht. Sie beschloß, zahlreiche Ampullen des Impfstoffes überprüfen zu lassen. Dabei entdeckte man, daß der Impfstoff menschliches Choriongonadotropin oder HCG enthielt. Das war ein seltsamer Bestandteil in einem Impfstoff, der entwickelt worden war, um Menschen, die sich an einem rostigen Nagel verwundet oder mit anderen Bodenbakterien infiziert hatten, vor Wundstarrkrampf zu schützen. Die Krankheit kam relativ selten vor. Das Ganze war schon deshalb seltsam, weil HCG ein natürliches Hormon ist, das eine Schwangerschaft aufrechterhalten soll. Wenn man HCG an ein bakterielles Trägermolekül koppelt, wie z. B. das Gift des Tetanus-Erregers, dann regt es die Bildung von Antikörpern gegen HCG an und verhindert, daß eine Frau eine Schwangerschaft durchhalten kann. Es handelt sich dann um eine heimliche Form der Abtreibung. Ähnliche Berichte über Impfstoffe, die mit HCG-Hormonen versetzt waren, gingen von den Philippinen und aus Nicaragua ein. Die Organisation Comite Pro Vida bestätigte einige weitere seltsame Tatbestände über das Impfungsprogramm der WHO. Die besondere Tetanus-Impfung wurde nur an Frauen im gebärfähigen Alter zwischen 15 und 45 Jahren verabreicht. Männer oder Kinder wurden damit nicht geimpft. Des weiteren wurden die Frauen in der Regel drei Mal nur wenige Monate nacheinander geimpft. Damit wollte man sichergehen, daß die Frauen eine hinreichend hohe Dosis an HCG bekamen; denn eine einzige Tetanus-Impfung hält mindestens zehn Jahre vor. Die Beimischung von HCG war eine eindeutige Kontamination des Impf­stoffes. Diese gehörte da nicht hin. Keiner der Frauen, die mit Tetanus-HCG geimpft worden war, hatte man gesagt, daß der Impfstoff einen Abtreibungswirkstoff enthielt. Das Ganze war offensichtlich die Ab­sicht der WHO.

WHO-schwangerenSpritze

Pro Vida bohrte nach und fand heraus, daß die Rockefeller-Stiftung, der Bevölkerungsrat von John D. Rockefeller III., die Weltbank, das UNO-Entwicklungsprogramm, die Ford-Stiftung und andere seit 20 Jah­ren mit der WHO zusammengearbeitet hatten, um einen Impfstoff gegen Fruchtbarkeit zu entwickeln, und dabei mit HCG und Tetanus und auch mit anderen Impfstoffen arbeiteten.“ („Saat der Zerstörung“ von F. W. Engdahl, siehe Buchtip aus DEUTSCHLAND 3-4.2007)

„Neuer WHO-Chef sterilisierte mit Tetanusimpfung – Dr. Jong Wook Lee wurde am vergangenen Dienstag zum neuen Vorsitzenden der Weltgesundheitsorganisation (WHO) ernannt. Kurz nach seiner Wahl wurde bekannt, daß es sich bei dem relativ unbekannten Mann um den Hauptverantwortlichen einer Reihe von skandalösen Impfprogrammen der WHO gegen Tetanus handelt. Dr. Jong Wook Lee ist selber Arzt und Impfexperte. Laut einem Bericht der BBC soll er 1994 im Auftrag der WHO ein Programm mit Tetanusimpfungen an Frauen im gebärfähigen Alter auf den Philippinen durchgeführt haben. Dabei wurde in Kombination mit dem Tetanusimpfstoff auch die Substanz Beta Human Chorionic Gonadotrophin verwendet, ein Wirkstoff, der Schwangerschaften verhindern soll. In späterer Folge kam es bei vielen der behandelten Frauen zu Fehlgeburten. Die philippinische Ärztegesellschaft und das Gesundheitsministerium haben die Verwendung des genannten Stoffes bei der Aktion der WHO bestätigt. Die WHO selber hat jeden Zusammenhang mit den folgenden Spontanabtreibungen bestritten, jedoch die Verwendung von minimalen Bestandteilen von HCG zugegeben. Lebensschützer sind alarmiert: Angeblich soll im Auftrag der WHO zwischenzeitlich in Mexiko ein ähnliches Impfprogramm mit sterilisierender Wirkung durch die WHO durchgeführt worden sein.“ (www.kath.net/ LSN.ca/ CWNews.com 4.02.2003)

„In drei nördlichen Bundesstaaten Nigerias boykottieren die muslimisch dominierten Behörden eine Polio-Impfkampagne der Weltgesundheitsorganisation (WHO). Die Religionsführer der Provinzen Kano, Zamfara und Niger vermuten hinter der Impfaktion eine Verschwörung der USA. Der Impfstoff enthielte Verunreinigungen, die die muslimische Bevölkerung unfruchtbar mache und zudem mit dem AIDS-Virus anstecke. Man werde erst dann wieder an dem Immunisierungsprogramm teilnehmen, wenn eigene Beweise vorlägen, daß das Serum einwandfrei sei, so die Muslimführer. Die WHO reagierte bestürzt auf diese Proteste, denn so könne nicht sichergestellt sein, daß mit dieser Impfung alle Kinder erreicht werden könnten. Die Organisation hatte sich zum Ziel gesetzt, innerhalb diesen Jahres die Kinderlähmung auszurotten, wobei 250 Millionen Kinder weltweit geimpft werden müßten.“ (Tagesschau 24.2.2004)

„Islamisten in Nigeria gegen Polio-Impfkampagne – Mit einer Schluckimpfung(!) will die WHO mehr als 60 Millionen Kinder in Westafrika gegen Polio impfen. Vier der insgesamt zwölf nördlichen Gliedstaaten, die seit 1999 das islamische Strafrecht eingeführt haben, blockieren die Impfkampagne auf ihrem Gebiet. Nigerianische Wissenschaftler wollen Hormone in der Schluckimpfung festgestellt haben, welche die Fruchtbarkeit der Geimpften beeinträchtigen könnten…In den Medien wird jetzt von Aberglauben und Voodoo-Zauber gesprochen, um das Ganze ins Lächerliche zu ziehen. Dabei ist seit langem bekannt, daß die WHO bewußt Impfstoffe in den Entwicklungsländern einsetzt, die mit HCG (human chorionic gondotropine) kombiniert sind. Dieses HCG im Impfstoff bewirkt, daß die Frauen HCG-Antikörper bilden, die eine spontane Fehlgeburt verursachen, sobald die Frau schwanger wird. Vor allem in Uganda und auf den Philippinen wurden Tetanusimpfstoffe mit HCG eingesetzt.“ (www.aegis.ch, 2004)

Und ganz aktuell:  „Türkische Frauen boykottieren aus Angst staatliche Impfkampagne. In den beiden Dörfern Bögürtlen und Gedik im Südosten der Türkei haben Frauen eine behördlich organisierte Tetanusimpfung verweigert, weil sie Gerüchten Glauben schenkten, daß diese Impfung unfruchtbar macht. Nach Angaben des Senders NTV versteckten sich sogar einige Frauen vor den Mitarbeitern des Gesundheitsamtes und insgesamt 80 Frauen zwischen 15 und 45 Jahren verweigerten aus Angst die Schutzimpfung. Selbst als der zuständige Landrat mit seiner Ehefrau die Dörfer aufsuchte, ließen sich nur etwa 40 Frauen davon überzeugen, daß die Gerüchte falsch seien und keine Unfruchtbarkeit bei einer Tetanusspritze drohe.“ 9.6.07, http://www.net-tribune.de

Erst informieren – vor allem bei Impfgegnern, da deren Argumente nicht öffentlich gemacht werden – dann entscheiden! Denn wenn der Impfstoff einmal im Körper ist, ist es zu spät!

Impfzusatzstoff zerstört Gehirnzellen!

PHI Polit. Hintergrundinformation  26.6.07 S. 157 f

Was die Obduktion von zwei Dutzend einstmals sehr lebendiger Mäuse an der University of British Columbia (ubc) ergab, könnten die Regierungen der Welt bald von einer Welle von Gerichtsprozessen überrollen, wenn die Sache nicht wieder vertuscht wird. Neue, noch unveröffentlichte Studien, geleitet vom Neurowissenschaftler Chris Shaw aus Vancouver, deuten auf eine Verbindung zwischen Aluminiumhydroxid in Impfstoffen und Symptomen der Parkinson-Krankheit, der amytrophen Lateralsklerose (als oder Lou-Gehrig-Syndrom) und Alzheimer hin.

Shaw ist sehr überrascht, daß seine Untersuchungen nicht schon früher durchgeführt wurden. Seit 80 Jahren injizieren Ärzte ihren Patienten Aluminiumhydroxid – ein Zusatz, der eine immunologische Abwehrreaktion hervorruft. „Das ist verdächtig. Entweder ist die Verbindung der Industrie bereits bekannt und wurde niemals publik gemacht, oder Health Canada hat die Industrie nie dazu angehalten, diese Studien durchzuführen. Ich bin nicht sicher, welche Variante furchterregender ist.”

Shaws Aufsatz zufolge werden ähnliche Zusätze in den Hepatitis-A- und B-Impfstoffen sowie im Pentacel-Cocktail verwendet, der gegen Diphtherie, Keuchhusten, Tetanus, Polio und eine Form von Meningitis eingesetzt wird.

Um ihre Theorie zu überprüfen, injizierten Shaw und sein Team aus vier Wissenschaftlern der ubc und der Louisiana State University Mäusen den Anthrax-Impfstoff, der für den ersten Golfkrieg entwickelt wurde. Da das Golfkriegssyndrom sehr stark der als ähnelt, erklärte Shaw, hatten die Neurowissenschaftler eine Chance, die wahrscheinliche Ursache zu isolieren. Alle eingesetzten Truppen wurden mit einer Beigabe von Aluminiumhydroxid geimpft. Laut Shaw haben auch alle geimpften Truppenteile, die nicht im Golf eingesetzt wurden, ähnliche Symptome entwickelt, so daß das Golfkrieg-Syndrom nicht, wie bisher angenommen, auf Streß oder seelische Belastungen oder Radioaktivität zurückzuführen ist.

Nachdem man die Mäuse 20 Wochen lang untersucht hatte, entwickelten diese statistisch signifikante Symptome wie Angst (38 Prozent), Gedächtnislücken (4.1 mal mehr Fehler als in der Kontrollgruppe) und allergische Hautreaktionen (20 Prozent). Zellproben nach der „Opferung” der Mäuse zeigten, daß Nervenzel­len abgestorben waren. Innerhalb der Mäusehirne zerstörten sich in einem Bereich, der die Bewegungen ko­ordiniert, 35 Prozent der Zellen von selbst.

„Niemand in meinem Labor will sich zukünftig impfen lassen”, sagte Shaw. „Das machte uns völlig verrückt. Wir machten die Untersuchungen nicht, um irgendwelche Fehler an Impfstoffen festzustellen. Aber plötzlich starben die Gehirnzellen (Neuronen) ab!”

Es sei möglich, sagte er, daß es über 10.000 Studien gibt, die die Sicherheit von Aluminiumhydroxid bei Injektionen nachweisen. Aber er könne keine finden, die über die ersten Wochen nach der Verabreichung hinausgingen. Wenn es eine Studie gäbe, die ihn widerlegen könne, dann „sollten diese auf den Tisch gebracht werden”. „So macht man Wissenschaft.” (Quellen: Quelle: The Georgia Straight, 23. März 2006, Internetseite http://www.straight.com/con-tent.cfm?id=i671 und Nexus magazin November 2006, Seite 7) Seit der Erstveröffentlichung dieses Sachverhalts ist nun mehr als 1 Jahr vergangen. Bisher wurde Christ Shaw nicht widerlegt, die Impfstoffe werden weiter angewandt und die Regierungen propagieren weiterhin das Impfen.

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