Sturmangriff auf den Euro

Rothschild ist persönlich in den Krieg eingetreten

Selbst Merkels Intellekt erkennt langsam den Abgrund
Selbst Merkels Intellekt erkennt langsam den Abgrund!

Dass die Schaffung des Euro nur als vorübergehendes Mittel zum Zweck des in der Weltgeschichte einmaligen Tributkassierens gedacht war, leuchtet zunehmend auch vielen aus dem politisch-korrekten Spektrum ein. Die Marschlinie war von Anfang an vorgeben, deklariert vom damaligen Chef der privaten jüdischen Notenbank FED. Alan Greenspan sagte nach der letzten Weichenstellung Helmut Kohls zur Einführung der Schuldwährung Euro: „Der Euro wird kommen, aber er wird keinen Bestand haben.“ [1]

Mit dem Euro-System, das die BRD-ler als Versicherung zur Verhinderung eines neuen Vernichtungskriegs der Lobby gegen Deutschland glaubten etablieren zu können, akzeptierten sie auch im Rahmen der von der Park Avenue geforderten Deregulierungsgesetze, dass an jede Finanztransaktion eine Wette gekoppelt wird.

Die BRD-ler hatten offenbar schlaflose Nächte bekommen, nachdem ihnen klar geworden war, dass sie mit ihren erzwungenen Holocaust-Lügen und ihren ständigen Anklagen, alle Deutschen seien geborene Massenmörder, einen Ausrottungskrieg der Lobby geradezu heraufbeschworen haben. Es dämmerte ihnen, dass „geborene Kindsmörder“ in den Augen der Weltöffentlichkeit keine Gnade finden. Mit dem Euro-Korsett, so ihre perverse Denke, sollte den anderen ein Krieg gegen die Restdeutschen unmöglich gemacht werden. Gedanken von Kleingeistern und Denkbehinderten.

Das Euro-Finanzsystem mit seinem Sprengsatz der Finanzwetten kann immer nur in eine Richtung gehen, in den Untergang, sobald es Rothschild und Konsorten als opportun erachten. Die Wettsummen sind nicht begrenzbar, sie schießen nach Bedarf in galaktische Höhen. Der jüdische Wirtschaftsprofessor und Nobelpreisträgers Joseph Stiglitz brachte dies ohne Umschweife zum Ausdruck: „Die Staaten der Eurozone sind nicht in der Lage, die Staatsschuldenkrise wirklich zu lösen, was auch immer sie beschließen.“ [2]

Es war also klar, dass der Euro dann versenkt würde, sobald sich die BRD mit den mannigfaltigen Finanz- und Rettungsprogrammen, also nach oben offenen Wettverpflichtungen (Target1 und Target2, Bankenrettungen, Länderrettungen, ESFS, ESM usw., usw.) mit völkerrechtlichen Verträgen zum eigenen Tod und dadurch zum ewigen Tribut der Lobby verpflichtet haben würde.

Mehr noch, allein die Tatsache, dass dem lobbyeigenen Dollar durch das menschenverachtende Spekulationssystem ebenfalls der Zusammenbruch beschieden ist, treibt die Lobby zur Vernichtung des Konkurrenten Euro an. Durch die Tributgesetze sind die Deutschen bis zu ihrem baldigen Ende zu einer hoheitlichen Sklavenmasse der Lobby gemacht worden. Dem Euro, der mit einer Spekulations-Schlinge um den Hals auf einem wackeligen Schuldenstuhl stand, wird jetzt von Rothschild der Stuhl unter den Füßen weggetreten – dem Euro wird das Genick gebrochen. Und die Deutschen enden sozusagen als leibeigene Sklaven. All ihr Besitz, alles Erarbeitete, sogar ihr Land und ihr Leben, gehören sozusagen der Lobby.

Dieses Schicksal der Deutschen dürfte mehr als erwünscht sein, denn aus keinem anderen Volk ist mehr Aufklärung über „Schem Hamphoras“ unter die Menschheit gelangt, als aus dem deutschen Volk. Wegen dieser Aufklärung wurde schon das „große Schlachten“, genannt 30-Jähriger Krieg, initiiert wie auch die beiden Weltkriege. Und immer ging es auch um die Durchsetzung weltpolitischen Finanzterrors, der durch die Aufklärung über das Weltprogramm gefährdet wurde.

Im Jüdischen Gesetz, uns aufgetischt als „jüdische Religion“, wird klar festgelegt, was mit Aufklärern und Wissenden, also mit jenen Menschen und Völkern geschehen soll, die die Weltwahrheit über Gut und Böse herausgefunden haben: Sie müssen sterben. [3]

Schon gegen Ende vergangenen Jahres wurde von England aus der Angriff zur Zerschlagung des Euro gestartet, als der britische Premierminister David Cameron verkündete, England werde sich nicht an den im Irrsinn versunkenen BRD-lern und an ihrer sogenannten Fiskal-Union, beteiligen.

Danach wurden die Berliner Leuchten in weitere Verpflichtungen getrieben mit dem Hinweis, je mehr sie an Tributgarantieren unterschreiben würden, desto größer die Chance, der Euro könne bleiben. Aber zur gleichen Zeit wettete das Haus Rothschild bereits 200 Millionen Dollar auf den Untergang des Euro mit dem Hinweis, dass es nicht mehr gut aussehe für die Schuldenwährung: „Lord Rothschild wettet 200 Millionen Dollar gegen den Euro … Jeder weiß, dass sich der Euro in großen Schwierigkeiten befindet, wenn der Doyen der Finanzindustrie, Lord Jacob Rothschild 200 Millionen Dollar auf den Untergang des Euro wettet.“ [4] Die BRD-Leuchten glauben wahrscheinlich allen Ernstes, dass sie mit ihren sogenannten Rettungsschirmen einen für den Kontinent verheerenden Wettorkan, den sie mit ihren eigenen Gesetzen entfesselt und gefüttert haben, standhalten könnten.

Wie funktioniert das Weltbetrugssystem, dem die BRD-ler mit ihren Gesetzen Legitimität verliehen, obwohl auf diese Verbrechen lebenslängliche Haft stehen müsste. Zunächst am Beispiel der sogenannten „Subprimes“ erklärt. Das FED-Finanzsystem überschwemmte die USA mit einer Hypothekenflut zum Erwerb von Hauseigentum, auch wenn die meisten Darlehensnehmer nie imstande gewesen wären, auch nur eine Rate zu bezahlen. Den Menschen wurde eingetrichtert, eine Hypothekenbezahlung bräuchte sie nicht zu kümmern, sie sollten das finanzierte Anwesen einfach mit hohem Gewinn schnell weiterverkaufen. Alle unterschrieben, da die Gesetze so gemacht wurden, dass der Käufer im Ernstfall nur die Schlüssel zurückzugeben braucht und dann nicht mehr für die Hypothekenschulden haften muss.

Diese Schundhypotheken wurden dann gebündelt und den deutschen Groß- und Landesbanken als „Investments“ verkauft. Wobei das „Investment“ nicht darin bestand, dass Gewinne aus den Hypothekenzinsen angeboten wurden, sondern es würde eine gewinnbringende Wette für die „Investoren“ fällig werden, wenn die Abbezahlung der Hypotheken vertragsgemäß verlaufe. Einmal abgesehen davon, dass die BRD-Leuchten überhaupt nicht verstanden, worum es ging, zweifelten sie auch nicht daran, dass die Boomzeit niemals enden würde. Also, die Wetten konnten, wenn überhaupt, nur gewonnen werden, wenn der wirtschaftliche Höhenflug für die ordnungsgemäße Abbezahlung der Hypotheken sorgen würde.

Josef Ackermann, der jüdische Chef der Deutschen Bank von 2002 bis 2011 ging von 2005 bis 2009 bei Kanzlerin Angela Merkel ein und aus, stellte mehrere seiner Vertrauten in verschiedenen Ministerien ab und fädelte so die Finanzreformen ein, die dann den ungehemmten Handel mit Giftpapieren ermöglichten. Im Februar 2008 richtete Angela Merkel zum 60. Geburtstag des Bankers sogar ein Fest im Kanzleramt auf Kosten des Steuerzahlers aus. Unter Ackermanns Ägide war die Deutsche Bank eben nicht nur am Handel mit Schundhypotheken beteiligt, sondern auch an den Libor-Manipulationen, Spekulationsgeschäften mit Todesfällen und Nahrungsmitteln. Frau Merkel machte es möglich.

Während die Kanzlerin Ackermann schmeichelte, ihm alle gewünschten Gesetze zur Beraubung der Deutschen servierte, wurden in New York bereits die Weichen gestellt, dass „the stupid Germans“ ihre Wetten auf dem Schundhypotheken-Markt in Billionenhöhe verlieren würden. Greg Lippmann, Ackermanns jüdischer Aktivist, warb aktiv um Hedgefonds, die die CDOs der Deutschen Bank leerverkaufen sollten. Dabei verteilte er mitunter T-Shirts mit der Aufschrift „I’m short your house“ („Ich wette auf den Verlust deines Hauses“). [5] Wenn die Hypotheken nämlich nicht bezahlt würden, würden die von den jüdischen Großbetrügern wie Lloyd Blankfein von Goldman-Sachs und John Paulson konstruierten Wetten gegen die Subprimes für die Deutschen fällig werden. Also musste eine Wirtschaftskrise her, um die Deutschen zum Abliefern zu bringen. „Investmentbanking, das 2008 den Crash am Finanzmarkt verursacht hat, bleibt bis in den Kern verrottet: zu viel Gier, zu viel Risiko und kriminelles Potenzial“, sagte der Labour-Abgeordnete John Mann. [6] Und genau diesem im Kern verrotteten, kriminellen Potential unterwerfen sich Merkel und Konsorten.

Die Banken, die in der Wettschuld von Goldman-Sachs standen, wurden somit 2008 zum ersten Mal von Frau Merkel „gerettet“ (angeblich mit 500 Milliarden Euro, in Wirklichkeit mit viel mehr), damit die verlorenen Subprime-Wetten bezahlt werden konnten. Und alle schauten genauso drein, wie es ihrem Intellekt entspricht: „Die Ahnungslosigkeit über den Verbleib des Geldes kommt nicht von ungefähr. Sie ist Teil einer riesigen Lüge: Die Weltwirtschaftskrise ist nicht vom Himmel gefallen. Die Eigentümer der Federal Reserve, der mächtigsten Bank der Welt, haben seit Jahrzehnten auf sie hingearbeitet.“ [7]

Später folgten weitere sogenannte Bankenrettungen, zuletzt 2011, als europäische Banken wieder einmal fällig gewordene Wetten an Goldman-Sachs abliefern mussten. Der in Diensten von Rothschild/Goldman-Sachs stehende EZB-Chef Mario Draghi übergab mehr als eine Billion Euro an die Banken, damit diese ihre Wettschulden in Übersee bezahlen konnten. Sonst wäre das EU-Bankensystem unter diesen Wettfälligkeiten zusammengebrochen. Nochmals, es sind Wetten mit Goldman-Sachs und Konsorten, es handelt sich nicht um wirklich aufgenommene Schulden, wenn „gerettet“ werden muss. Und bezahlen muss der Deutsche in ewiger „Schuld“.

Allerdings beschränkte sich der Tributhandel nicht nur auf die Banken und Staaten. Selbstverständlich wurden auch die öffentlichen Einrichtungen mit hineingezogen. Beispielsweise wurde den Österreichischen Bundesbahnen (ÖBB) ein Wettgeschäft von Herrn Josef Ackermann aufgeladen, das dem Staatsbetrieb zwischen 2005 und 2015 jährlich drei Millionen Euro in die Kassen spülen sollte. Aber bereits 2010, nachdem die ÖBB 15 Millionen Euro Tarngewinn erhalten hatte, wurde die österreichische Bahn mit 300 Millionen Euro an Wettfälligkeiten in Anspruch genommen. Ende nicht in Sicht.

Ähnlich verhält es sich mit den Städten und Gemeinden. Die Kommunen werden mit kaum bezifferbaren Kosten für die Unterbringung und die aufwendige „Pflege“ der Bereicherer in unvorstellbare Schulden getrieben. Gleichzeitig sorgt die inszenierte Wirtschaftskrise für viel geringere Steuereinnahmen. Das ist dann der Zeitpunkt, wo die Handlanger von Goldman-Sachs auf den Plan treten. Wir berichteten beispielsweise über den Fall der Kleinstadt Plauen im Vogtland, ein Fall von Hunderten. Plauen wurde ein Wettvertrag von der Landesbank-Sachsen aufgeschwatzt und so wurden innerhalb kurzer Zeit, bis Mai 2012, aus einer Schuldensumme von 600.000 Euro über Nacht 61 Millionen Euro Schulden, also 100 Mal mehr. Die Schuldenlast Plauens hatte sich also, ohne einen einzigen Cent an Krediten aufzunehmen, verhundertfacht. Aber nur vier Monate später waren schon wieder 30 Millionen Euro an Wettfälligkeiten für die Stadt dazugekommen. Im Oktober 2012 hatte Plauen bereits über 90 Millionen Euro an „Wettschulden“ angehäuft.

Damit die EU auseinanderbricht und die Rothschilds an ihren Billionen-Tribut aus der Wette gegen den Euro kommen und für immer und ewig von den Deutschen abkassieren können, muss der Zerfall der EU beschleunigt werden. Deshalb fasste jetzt das britische Parlament den Beschluss, nichts mehr, oder sehr viel weniger in die EU-Kasse zu bezahlen. Das kommt, zusammen mit der Aufkündigung von 130 EU-Gesetzen, quasi einem in Angriff genommenen Austritt aus der EU gleich. Der zweite Schlag der Londoner City nach dem NEIN zur Fiskal-Union im vergangenen Jahr erfolgte somit knapp ein Jahr später, im November 2011. „Zahlreiche europakritische Abgeordnete der Konservativen Partei von Premierminister David Cameron hatten am Mittwoch mit der Opposition gestimmt und Kürzungen im EU-Haushalt gefordert. … Finanzminister George Osborne schwenkte inzwischen auf die Linie der EU-Gegner ein. ‚Wir wollen eine Kürzung des EU-Haushalts. Wir werden unser Veto gegen jede Einigung einlegen, die nicht im Interesse der britischen Steuerzahler ist‘.“ [8]

Dass von Rothschild tatsächlich die Endrunde für den Euro eingeleitet wurde, erkennt man auch daran, dass die Schweiz still und heimlich in den vergangenen Monaten einen Großteil ihrer Eurobestände abgestoßen hat. Immerhin hatte sich die Schweiz von Merkel und Schäuble vor zwei Jahren erpressen lassen, das Seifenblasen-Geld aufzukaufen. Wenn die Schweizer Bundesbank jetzt die Euro abstößt, bedeutet das für den Euro Alarmstufe Rot: „Schweizer stoßen heimlich große Euro-Bestände ab. Die Notenbank der Schweiz hat zwischen Anfang Juli und Ende September aggressiv Euro verkauft.“ [9]

Zudem bleibt den Rothschilds das wichtigste Instrument zur Zerschlagung des Euro mit dem eingeschlagenen „Konsolidierungs“-Kurs auf jeden Fall erhalten, nämlich die Vernichtung der Wirtschaftsleistung der EU-Mitgliedsstaaten durch die von Merkel im Auftrag durchgepeitschten „Sparmaßnahmen“. Die Wetten können für die Deutschen also immer nur verloren gehen. Entweder steigen die Defizite der einzelnen Länder durch Ausweitung ihrer Kredite an, dann werden die Wetten fällig, oder die Wirtschaftsleistung der Länder wird durch Sparmaßnahmen heruntergedrückt bzw. zerstört, dann werden die Wetten ebenfalls fällig. Die Rothschilds verlieren nicht gegen Leuchten wie Merkel und Schäuble. Nathan Mayer Rothschild (1777-1836) sagte einmal: „Mir ist es egal, wer auf dem Thron Englands sitzt und das Reich regiert, in dem die Sonne nie untergeht. Der Mann, der für Britannien das Geld herausgibt, kontrolliert das britische Empire. Und ich gebiete über die Herausgabe und Herstellung des britischen Geldes.“ [10]

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