Impfstoffhersteller in Panik über drohendes weltweites Verbot von Quecksilber

Ethan A. Huff

Der Streit über die weitere Verwendung von Quecksilber in Impfstoffen – ungeachtet dessen nachgewiesener Toxizität – spitzt sich zu, denn die Vereinten Nationen (UN) erwägen die Verabschiedung eines neuen Abkommens, nachdem Quecksilber in Medikamenten weltweit verboten würde.

Wie der amerikanische Verbraucheranwalt Tim Bolen berichtet, geraten die Impfstoffhersteller über das drohende Verbot in Panik, weil es das Ende der Impfstoffindustrie in ihrer jetzigen Form bedeuten könnte.

Thiomersal, ein quecksilberhaltiger Konservierungsstoff, der seit den 1930er Jahren in Impfstoffen verwendet wird, ist heute in den meisten Impfstoffen – insbesondere in denen für Kleinkinder – nicht mehr enthalten. In anderen, beispielsweise im Grippeimpfstoff, wird er aber sehr wohl noch verwendet. Millionen von Kindern wird also nach wie vor ein bekanntes Nervengift gespritzt, das ohne gerechtfertigten Grund noch immer bei der Impfstoffproduktion genutzt wird, zum ausschließlichen Vorteil der Industrie.

Bei der fünften Sitzung des Intergovernmental Negotiating Committee (INC5) der Vereinten Nationen zur Vorbereitung einer rechtlich bindenden Konvention über Quecksilber, die im Januar 2013 stattfand, berieten Delegierte aus aller Welt über die Verabschiedung einer Resolution, die die Verwendung von Thiomersal in Impfstoffen einschränken soll. Es stellte sich heraus, dass viele der Thiomersal-haltigen Impfstoffe, die in Industrieländern wie den USA und Kanada verboten wurden, an Entwicklungsländer, beispielsweise in Afrika, weitergereicht worden sind. Dort wird ein steiler Anstieg der Fälle von Autismus und neurologischen Schäden beobachtet.

»Die Pharmaindustrie bevorzugt Thiomersal als Konservierungsstoff, weil es preiswert ist und die Industrie in die Lage versetzt, Impfstoffe in alten und schmutzigen Fabriken herzustellen«, erklärte Dr. Mark Geier kürzlich vor der afrikanischen Delegation bei den UN: »Leider führt Thiomersal bei Quecksilber-empfindlichen Kindern auch zur Verzögerung der körperlichen und geistigen Entwicklung oder zu Autismus. Jungen sind anfälliger für eine Quecksilbervergiftung als Mädchen, weil das Testosteron die Toxizität des Gifts erhöht.«

Lesen Sie Bolens vollständigen Bericht über ein mögliches Quecksilberverbot.

Nach Einschätzung von Experten würde ein Verbot von Quecksilber zur Implosion der Pharmaindustrie führen

Nur eine wahnsinnige Minderheit kann noch immer meinen, Thiomersal gehöre in jeden Impfstoff. Schließlich haben Hunderte von Studien die Substanz mit Autismus, Schäden am Gehirn und anderen Krankheiten in Verbindung gebracht. Trotzdem wird sie noch immer Impfstoffen, unter anderem auch Grippeimpfstoffen, zugesetzt und in Ländern vertrieben, in denen die Sicherheitsstandards für Medikamente für die Verwendung bei Kindern niedriger sind.

Gleichzeitig mehren sich die Stimmen für ein endgültiges Verbot von Thiomersal in allen Medikamenten. Und laut Bolen würde ein weltweites Verbot wie es die Vereinten Nationen erwägen, aller Wahrscheinlichkeit nach nicht nur den Impfstoffherstellern, sondern der gesamten Pharmaindustrie den Garaus machen. Mit der Zeit würden die von Eltern impfgeschädigter Kinder und deren Anwälten angestrengten Prozesse nämlich so zahlreich werden, dass sie nicht mehr bewältigt werden könnten.

»Wenn Thiomersal weltweit aus Impfstoffen verbannt würde, so würden die neurologischen Erkrankungen bei Kindern für die nächste Generation fast verschwinden«, schreibt Bolen. »Es gäbe endlose Prozesse gegen die Industrie, trotz bestehender Gesetze. Und diese Prozesse würden nicht nur von Einzelnen angestrengt, sondern von ganzen Ländern, Bundesstaaten, Schulbezirken und anderen Stellen. Das wäre das Ende der gesamten Pharmaindustrie – möglicherweise für immer.«

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