Die Eierstöcke junger Frauen durch Gardasil zerstört: Merck »hat vergessen«, die Wirkung des Impfstoffs auf die weibliche Reproduktion zu untersuchen

Jonathan Benson: 

Eine soeben veröffentlichte Studie hat ans Licht gebracht, dass Merck & Co., das Unternehmen hinter dem berüchtigten Impfstoff Gardasil gegen das humane Papillomavirus (HPV), vielsagenderweise vergessen hat, die Wirkung dieses tödlichen Impfstoffs auf die weiblichen Reproduktionsorgane zu untersuchen. Mindestens eine junge Frau, in diesem Fall aus Australien, ist die Leidtragende dieses unentschuldbaren Versäumnisses: Es wurde festgestellt, dass ihre Eierstöcke infolge der Impfung völlig zerstört sind.

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Der erschütternde Bericht darüber, was der 16-Jährigen widerfahren ist, wurde in der expertenbegutachteten Zeitschrift British Medical Journal (BMJ) veröffentlicht. Er sollte allen Eltern zu denken geben, die gegenwärtig von Ärzten unter Druck gesetzt werden, ihren Töchtern Gardasil-Injektionen verpassen zu lassen. Diese junge Frau, die ihrer natürlichen Fähigkeit beraubt wurde, die volle Fraulichkeit zu erleben, erlebte frühe Wechseljahre, bei denen ihre
Eierstöcke bereits den Dienst aufgaben, bevor sie noch voll entwickelt waren.

Diese Fallstudie, die unter dem Titel »Premature ovarian failure 3 years after menarche in a 16-year-old girl following human papillomavirus vaccination« (»Vorzeitiges Versagen der Eierstöcke drei Jahre nach der ersten Menstruation bei einer 16-Jährigen nach HPV-Impfung«) erschien, liefert belastbare Beweise dafür, dass Gardasil zumindest eine ernste Bedrohung für die normale Eierstockfunktion darstellt. Das junge Mädchen war nicht nur vor der Impfung untersucht worden – wobei die Eierstöcke gesund waren –, sondern es gab auch neben Gardasil keine weiteren Faktoren, die für ihr plötzliches Unglück eine Rolle hätten spielen können.

Schlimmer ist, dass Merck laut Informationen, die später von der australischen Therapeutic Goods Administration (TGA) über den Fall erteilt wurden – die TGA entspricht der amerikanischen Behörde für Arznei- und Lebensmittelsicherheit FDA –, Gardasil keiner Sicherheitsüberprüfung hinsichtlich seiner Wirkung auf die weiblichen Eierstöcke unterzogen hatte. Laut dem Bericht hatte Merck lediglich die Wirkung auf männliche Hoden getestet.

»Obwohl der öffentliche Bewertungsbericht der TGA für 4-valenten HPV-Impfstoff vom Februar 2011 über die Histologie geimpfter Rattenhoden und Nebenhoden berichtet, liegt kein histologischer Bericht über die Eierstöcke geimpfter Ratten vor«, heißt es in dem Bericht. »Es gibt keinen histologischen Bericht über die Eierstöcke geimpfter Ratten, abgesehen von der Zählung der Gelbkörper bei einer Euthanasie nach dem ersten Wurf der Tiere.«

Mit anderen Worten: Merck hat es absichtlich oder unabsichtlich – beide Optionen sind völlig inakzeptabel – versäumt, zu untersuchen, ob Gardasil möglicherweise die Reproduktionsorgane junger Frauen schädigen kann. Und das, obwohl junge Frauen immer die wichtigste Zielgruppe für den Impfstoff waren. Erst in jüngster Zeit wird Gardasil auch für Jungen diskutiert, obwohl die Langzeit-Nebenwirkungen des Impfstoffs bei Männern noch weitgehend unbekannt sind.

Gardasil enthält Zusatzstoffe, die bekanntermaßen die weibliche Reproduktion schädigen

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Wie die investigative Journalistin Heidi Stevenson berichtet, gibt es in Gardasil mindestens zwei Zusatzstoffe, die für die Schädigung der weiblichen Eierstöcke verantwortlich sein könnten. Das sind das Polysorbat 80, ein emulgierender Konservierungsstoff, und das L-Histidin, eine natürliche
Aminosäure. Beide Zusatzstoffe werden auch in industriell verarbeiteten Lebensmitteln verwendet, die Millionen von Menschen täglich konsumieren. Sie jedoch in den Körper zu injizieren, hat eine völlig andere biologische Wirkung, als sie nur zu essen.

Wie sich herausstellt, hat sich Polysorbat 80, das auch unter den Namen »Tween 80«, »Alkest« und »Carnacel« im Gebrauch ist, bei Studien als schädlich für die weibliche Reproduktion erwiesen. Dieser chemische Zusatzstoff beschleunigt nicht nur die sexuelle Reifung bei Frauen, sondern mindert in der Regel auch Gewicht und Funktion von Eierstöcken und Gebärmutter. Ähnliches gilt für das L-Histidin, das bei intramuskulärer Injektion im Körper eine Autoimmunreaktion gegen die natürliche Substanz auslösen kann, welche zu den schweren Nebenwirkungen führen kann, die bei vielen Mädchen nach einer Gardasil-Impfung beobachtet wurden.

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