SPD wird Aktiengesellschaft

Tag für Tag wird es offensichtlicher – jedes einzelne Glied in diesem uns als „Staat“ vorgegaukelten Land ist eine Firma. Jetzt macht die SPD es offensichtlich indem sie als AG an die Börse geht und die meisten Deutschen merken nicht, dass ein jahrzehntelanger Betrug schleichenderweise zum Gewohnheitsrecht wird und jeder staatenlos ist..

Und wenn tatsächlich Gazprom die angeblich bereits gesicherten 78% der Anteile hält und Steinbrück die Wahl gewinnt, hält Haudegen Schröder über die Hindertüre wieder die Zügel. Agendas lassen grüßen..

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die rheinpresse meldet:

Die Führungsspitze der SPD hat letzte Nacht die Weichen für einen spektakulären Börsengang gestellt: Als weltweit erste Partei firmieren die Sozialdemokraten rechtzeitig vor der Bundestagswahl als Aktiengesellschaft.

Der Plan lag schon lange in den Schubladen der Parteiführung, Anfang des Jahres begann die SPD mit der konkreten Umsetzung. Das Ziel: erste Partei weltweit als börsennotiertes Unternehmen. Eingeweiht waren nur die Börsen-Aufsichtsbehörden und eine Handvoll ranghoher Parteimitglieder. Bis gestern: „Wir sind nun soweit, an die Öffentlichkeit zu gehen“, lässt Sigmar Gabriel, Parteivorsitzender der SPD AG i.G., über sein Büro mitteilen.

Noch vor der Bundestagswahl wird die Partei in die SPD AG umfirmiert und kann an der Börse gehandelt werden. Bis zum 01.09.2013 wird die Vorkaufsfrist laufen. Der russische Konzern Gazprom sicherte sich bereits 78 % der Papiere. Extra für Parteien wurde der Partei-Organisations-Index (kurz: PODEX) geschaffen. Es wird davon ausgegangen, dass in Kürze nahezu alle Parteien nachziehen werden.

Von der FDP wird das Vorhaben gelobt. „Die SPD beweist hier, dass doch noch schlaue Köpfe das rote Parteibuch in der Tasche haben. Eine Verflechtung von Politik und Wirtschaft auf so einer Ebene sorgt dafür, dass einflussreiche Politiker ohne Geheimniskrämerei und Umwege hoch bezahlte Aufsichtsratsposten und andere lukrative Positionen in der Wirtschaft besetzen können“ erklärte Philipp Rösler von der FDP und fügte hinzu: „Ausserdem können Bürger Politik direkt über Anteile aus ihrer Brieftasche heraus mit gestalten. Wer weiß? Vielleicht stellt die Partei mit dem besten Kurs künftig die Regierung. Nervige Wahlen wären endlich passé“.

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