Gardasil-Opfer erzählt ihre schreckliche Geschichte; Ärzte bezeichnen sie als Lügnerin

Mike Adams

 Überall auf der Welt erleiden junge Mädchen bleibende Schäden durch den Impfstoff Gardasil. Doch anstatt sich deren Berichte anzuhören, die die mangelnde Sicherheit von HPV-Impfungen beweisen, bezichtigen Ärzte, Impfstoff-Puscher und Pharmafirmen die Mädchen der Lüge.

Das ist das »Mitgefühl« der modernen Medizin: Füge jungen Mädchen mit einer potenziell tödlichen biologischen Substanz bleibende Schäden zu und bezeichne sie dann als Lügnerinnen, wenn sie an den furchtbaren gesundheitlichen Folgen leiden. Und zu alledem hat der US-Kongress den Pharmakonzernen umfassende Straffreiheit zugesichert, damit sich keiner vor Gericht verantworten muss.

Im Folgenden lesen Sie den bewegenden Bericht der jungen Ashley Adair aus Georgia, die erzählt, was ihr zustieß, nachdem sie mit Gardasil geimpft wurde. Der Bericht wurde ursprünglich auf SaneVax.org veröffentlicht, einer fantastischen Website, die über Impfschäden informiert.

Die dunkle Seite von Gardasil

Von Ashley Adair

Mein Name ist Ashley Adair. Ich wohne in Georgia. Seit fünf Jahren leide ich an den Folgen einer Impfung, von der ich dachte, sie würde mir helfen. Ich wurde mit Gardasil geimpft, weil alle Leute und die Ärzte um mich herum mir immer wieder sagten: »Oh, dieser Impfstoff ist das Beste, was es in der Medizinindustrie jemals gab!« Natürlich fielen meine Mama und ich darauf hinein, genauso wie viele andere. Ich möchte von der dunklen Seite dieses Impfstoffs berichten.

Vor der HPV-Impfung war ich ein energiegeladenes Kind. Ich ging jeden Tag acht Stunden zur Schule und dann für drei Stunden zum Training in die Turnhalle. Abends erledigte ich meine Hausaufgaben. Meine Wochenenden waren mit Turntreffen ausgefüllt. Nach dem Turnen ging ich zum Wettkampf-Cheerleading, was genauso lange dauerte. Ich lebte praktisch in der Turnhalle und genoss jede Sekunde, ich war glücklich. Insgesamt war ich ein gesundes Kind.

Meine erste Spritze erhielt ich im April 2008. Sie tat mehr weh als eine normale Spritze. Danach hatte ich leichte Schmerzen und eine leichte Rötung. Damals habe ich die Symptome noch gar nicht erkannt. Ich war etwas müde und hatte manchmal ein Kratzen im Hals. Ich konnte meine Zunge nicht herausstrecken, aber das tat ich ab als allergische Reaktion gegen Chlor, weil ich sehr viel zum Schwimmen ging.

Der Albtraum begann im Juni 2008. Ich erhielt die zweite Impfung und merkte, dass sie mehr wehtat als die erste. Ich musste fast ein bisschen weinen, was mir so gar nicht ähnlich sah. Am Ausgang wurde mir etwas schwindlig, aber nach 30 Minuten ging es mir wieder gut.

Schon am nächsten Abend sagte ich meiner Mama, ich sei sehr krank. Ich weinte, weil ich im Becken und in den Beinen Schmerzen spürte, die mich fast umbrachten. Ich hatte Fieber und mir war speiübel. Meine Mama tat, was Eltern eben tun, und brachte mich in die Notaufnahme. Natürlich hörten sich die Ärzte nur ein Symptom an und sagten mir, ich hätte ein Magenvirus, sie könnten nichts tun und schickten mich nach Hause.

Anhand des umfassenden Überblicks über alle Impfmöglichkeiten kann man schnell und pragmatisch entscheiden, welche Impfungen man für sich selbst oder seine Kinder als sinnvoll erachtet

Am nächsten Tag war ich so erschöpft, dass ich bis drei Uhr schlief. Meine Mama kam von der Arbeit nach Hause und ich ging nach draußen und merkte, dass ich am ganzen Körper eine Art
Ausschlag hatte. Es sah aus, als hätte jemand mit einem sehr feinen lila Filzstift überall kleine Punkte auf meinen Körper gemalt. Meine Mama brachte mich sofort zu meinem normalen Kinderarzt. Der wusste nicht, was es war. Er nahm Blutproben und wir gingen wieder nach Hause, bis wir die Ergebnisse bekommen konnten. Gegen neun Uhr erhielt meine Mama einen Anruf – einen der beängstigendsten, die sie jemals bekommen hat.

Mein Arzt sagte, ich müsse SOFORT zurück in die Notaufnahme. Meine Blutwerte seien KRITISCH, der Ausschlag sei ein so genannter petechialer Ausschlag. Meine roten und weißen Blutkörperchen wären völlig im Keller. Sie sagten mir, wenn ich einen Handstand machte, würde mein Zahnfleisch zu bluten anfangen und ich würde verbluten. Wenn ich mich erkältete, könnte sich mein Körper nicht dagegen wehren und ich würde sterben. In den nächsten Wochen hatte ich dauernd verschiedenen Ausschlag, EXTREME Müdigkeit, Gelenkschmerzen, Schmerzen in den Beinen und Schultern, Benommenheit und niedrigen Blutdruck.

Schließlich ging ich zu einem Spezialisten für Infektionskrankheiten und er sagte mir, ich sollte mir die dritte Impfung nicht geben lassen, ich würde sie nicht überleben.

Endlich ging es mir langsam besser. Mit 15 hatte ich immer noch nicht meine Periode. Ich ging zu einem Frauenarzt, er gab mir die Pille, damit ich meine Periode bekam. Das hätte ein Anzeichen sein sollen, aber wir dachten uns nichts dabei. Meine Energie habe ich nie wieder zurückgewonnen.

In meinem letzten Schuljahr ging es wieder los. Ich hatte einen Blutschwamm an der Lippe, was sehr merkwürdig ist, denn meistens bekommen nur Babys einen Blutschwamm, keine Erwachsenen. Als das passierte, wurde ich wieder sehr krank. Einmal fehlte ich mehrere Wochen in der Schule.

Ich bekam immer wieder schwere Bronchitis und wurde sie nicht los. Außerdem musste ich zum Arzt, weil ich sehr deprimiert war. Ich wurde auf Zoloft gesetzt. Zum Glück arbeiteten meine Lehrer mit mir und ich schloss die Schule mit guten und sehr guten Noten ab.

In den fünf Jahren nach der Impfung schlief ich ständig, hatte keine Energie und immer stärkere Schmerzen. Im Juni 2012 wurden die Schmerzen in Knien und Beinen schlimmer. Also brachte mich meine Mama zum Arzt, aber sie konnten nicht feststellen, was mir fehlte. Sie gaben mir eine Kniestütze und Medizin und schickten mich weg. Mir ging es überhaupt nicht gut und mein Arzt machte noch weitere Blutuntersuchungen. Dann stellte sich heraus, dass ich an Schilddrüsenunterfunktion litt, und ich nehme jetzt Medikamente dagegen.

…dass die neue Schweinegrippe nur ein Baustein eines gewaltigen Lügengebäudes ist, mit dem die Völker der Erde in Angst und Schrecken versetzt und von den tatsächlichen Problemen der Gegenwart abgelenkt werden sollen…

Achtmal erhielt ich eine epidurale Steroidinjektion, keine half. Außerdem wurde eine Fibromyalgie diagnostiziert, aber daran wird noch geforscht. Mein Epstein-Barr-IgG ist 544,0, normal ist höchstens 16,0. Meine Blutungszeit ist kritisch. Sie konnten das Blut nicht zum Gerinnen bringen, also mussten sie schließlich einen Druckverband machen. Außerdem wurde ich positiv auf
atypische ANCA getestet.

Von Juni 2012 bis jetzt (August 2013) habe ich jeden Tag schwere Schmerzen. Der Schmerz sitzt im unteren Rücken, im Becken, in den Hüften, Beinen und Knien. Meine Beine werden dunkelviolett, fast schwarz, es geht bis hinunter in die Füße. Wegen des Rückens wurde eine MRT gemacht, sie ergab, dass mir ein Eierstock fehlte, und zeigte eine Geschwulst an der Gebärmutter. Der Frauenarzt, den ich deswegen aufsuchte, machte eine Ultraschalluntersuchung und konnte weder die Geschwulst finden noch meinen Eierstock. Er schickte mich weg, als wäre es nichts Schlimmes. Ich weiß jetzt nicht, ob ich einen Eierstock oder eine Geschwulst habe. Ich habe entdeckt, dass die Ärzte in dieser Lage wirklich nicht versuchen, dir zu helfen. Sie glauben dir nicht oder schicken dich weg zu einem anderen Arzt, wenn sie nicht weiterwissen.

Ich habe wegen dieses Problems den Kontakt zu einigen Angehörigen verloren. Nicht jeder glaubt dir oder versteht, was du durchmachst, aber ich bin hier, um zu berichten, was mir zugestoßen ist, damit kein Mädchen oder Junge ähnliches Leiden durchmachen muss.

Ich möchte aus etwas Fürchterlichem etwas Gutes machen.

Es ist Zeit, diesen Impfstoff-Albtraum zu beenden

Ashley ist nur eine von zahllosen jungen Frauen und Männern, die durch Gardasil geschädigt werden. Es ist Zeit, diesen Impfstoff-Albtraum zu beenden, der unsere Jugend zerstört.

Es ist Zeit, die Verschwörung des Schweigens unter Medizinern, Inhabern von Impfstoffpatenten und den Mainstreammedien zu beenden, die sich dazu verschwören, die Öffentlichkeit über die angebliche »Sicherheit« von Impfstoffen zu belügen, während sie die überwältigenden Beweise für Schäden dementieren.

Es ist Zeit, mit der ungeheuerlichen Straffreiheit Schluss zu machen, die den Impfstoffherstellern zugesichert wurde, und den Impfstoff-Opfern und ihren Familien die Gelegenheit zu geben, vor Gericht zu gehen.

 zum Artikel..

Galerie | Dieser Beitrag wurde unter Gardasil, Geheimhaltung, Gesundheit bedrohend, Impfungen, Lobbyismus, Medikamente, Pharma, Quecksilber, Was Ärzte Dir nicht sagen abgelegt und mit , , , , , , verschlagwortet. Setze ein Lesezeichen auf den Permalink.

Eine Antwort zu Gardasil-Opfer erzählt ihre schreckliche Geschichte; Ärzte bezeichnen sie als Lügnerin

  1. lors1 schreibt:

    Reblogueó esto en Lors1y comentado:
    Füge hier deine Gedanken hinzu… (optional)

    Gefällt mir

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden / Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden / Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden / Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden / Ändern )

Verbinde mit %s