Beschwerden im Herbst vorbeugen

Heilpraktikerin Jeanette Viñals Stein: „Mit der Naturheilkunde kann man schon jetzt Herbstbeschwerden vorbeugen“.

Natürlich Infekten vorbeugen:
Der Herbst bringt Wind und kältere Temperaturen mit sich. Für viele Menschen bedeuten diese Wettereinflüsse trockene und knackende, hakende Gelenke. Beides lässt sich mit Ölanwendungen günstig beeinflussen. Mandelöl hat wärmende, nährende Eigenschaften und eignet sich hervorragend zur herbstlichen Gesichts- und Körperpflege. Für eine Ölmassage kann Sesamöl in den Händen erwärmt und kreisend z.B. um Schulter- oder Kniegelenke massiert werden. Um die wärmende und durchblutungsfördernde Wirkung zu verstärken, können zusätzlich Essenzen aus Zitronengras, Zimt oder Koriander ins Öl gegeben werden. Danach tut ein warmes Vollbad von 36 bis 38 Grad gut.

Für den menschlichen Organismus bedeutet der Wechsel von der warmen in die kältere Jahreszeit eine Zeit der Umstellung, in der seine Widerstandskräfte geschwächt sind und Krankheiten durch Erreger drohen. Allerhöchste Zeit also, das Augenmerk spätestens jetzt auf die Stärkung des Immunsystems zu richten. Weil die Prävention eine wichtige Domäne der Naturheilkunde darstellt, steht dafür eine große Auswahl an Maßnahmen zur Verfügung, die einfach in den Alltag integriert und ausprobiert werden können:

Um die empfindliche Nasenschleimhaut zu schützen, von Ablagerungen zu reinigen und das freie Durchatmen zu erleichtern, können täglich ein Tropfen Sonnenblumen- oder Rapsöl in jedes Nasenloch verteilt werden. So beugen Sie effektiv dem ersten Schnupfen vor.


Mit Propolis, dem harzigen Bau- und Reparaturstoff der Bienen, kann das Immunsystem stimuliert und modifiziert werden, weil sich seine Inhaltsstoffe direkt auf die Aktivität der Abwehrzellen, insbesondere der sogenannten Fresszellen, auswirken. Täglich vier bis fünf Messerspitzen reinen Propolis-Granulats sollen genügen, um die Abwehrkräfte ausreichend anzuregen.

Achten Sie außerdem auf eine gute Verdauung. Verstopfung und andere Verdauungsschwächen beeinträchtigen die Arbeit des Immunsystems, das nicht zuletzt im Bereich der Darmschleimhaut einen großen Teil seiner wichtigen Aufgaben erfüllt. Wenn es kälter wird und windig, dann freut sich der Körper über warme, flüssige und wenig belastende Mahlzeiten (Suppen und Eintöpfe) sowie heißen Ingwertee zwischendurch. Daneben wappnet der tägliche Verzehr von frischem Gemüse, Salaten, Obst, Trockenfrüchten und Mandeln das Immunsystem vor Abwehrschwächen.

Haut und Gelenke geschmeidig halten 


Der Herbst bringt Wind und kältere Temperaturen mit sich. Für viele Menschen bedeuten diese Wettereinflüsse trockene Haut und knackende, hakende Gelenke. Beides lässt sich mit Ölanwendungen günstig beeinflussen. Mandelöl hat wärmende, nährende Eigenschaften und eignet sich hervorragend zur herbstlichen Gesichts- und Körperpflege. Für eine Ölmassage kann Sesamöl in den Händen erwärmt und kreisend z.B. um Schulter- oder Kniegelenke massiert werden. Um die wärmende und durchblutungsfördernde Wirkung zu verstärken, können zusätzlich Essenzen aus Zitronengras, Zimt oder Koriander ins Öl gegeben werden. Danach tut ein warmes Vollbad von 36 bis 38 Grad gut.

Nervenberuhigung und Psychohygiene 

Nicht zuletzt sind ausreichender Schlaf und Nervenberuhigung wichtig für ein gut funktionierendes Immunsystem und eine beschwerdefreie Umstellung auf die neue Jahreszeit. Machen Sie es sich wieder häufiger zu Hause gemütlich, verwöhnen Sie Ihre Nerven mit Lavendel- oder Melissenöl aus der Duftlampe und gehen Sie unnötigen Streitereien und Konflikten –wenn möglich- aus dem Weg, um innere Unruhe und Schlafstörungen zu vermeiden.

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