Der mörderische Moloch den man “Gesundheitssystem” nennt

Die Medizin-Propaganda wiederholt in allen Medien ständig ihr Lieblingsargument: Die lange Liste ihrer angeblichen Erfolge im Laufe der letzten hundert Jahre. Von dieser Liste lasse ich zwei Punkte gelten: Die Unfallmedizin mit Notfallchirurgie und die Verbesserung der hygienischenVerhältnisse in den „entwickelten Ländern”, die aber nicht allein von der Medizin geleistet wurde.
Alles andere, vor allem die modernen Pharmaka und Impfungen, hat den Patienten mehr geschadet als genutzt (bzw. die Menschen erst zu Patienten gemacht) und ist auf dem besten Weg, die Volksgesundheit völlig zu ruinieren.

Selbst im „Spiegel”, ansonsten Vorkämpfer der Schulwissenschafts-Lobby, konnte man schon 1980 (Ausgabe 36) unter dem Titel „Begrabene Illusionen” folgendes lesen: „Krebs, Herzinfarkt Leberzirrhose, Bronchitis, Rheuma, Hochdruck und Altersleiden – die „bösen Sieben” -nehmen in der amtlichen Statistik von Jahr zu Jahr einen breiteren Raum ein, doch Rückwirkungen auf den Alltag der Medizin hat das bisher kaum gehabt.

Hartnäckig leugnen die offiziellen Standesvertreter der Ärzteschaft, aber auch die Mehrheit der Professoren und viele Doktoren aus dem dritten Glied das offensichtliche Desaster der Medizin…

Bürger, die in einem Gebiet mit vielen Ärzten und reichlich Krankenhäusern wohnen, verwandeln sich rascher in Patienten, werden häufiger operiert, nehmen mehr nebenwirkungsreiche Medikamente und sterben – im statistischen Durchschnitt – früher. Ganz erschrocken hat das „Wissenschaftliche Institut” der deutschen Ortskrankenkassen festgestellt: „Die Lebenserwartung der Bevölkerung sinkt ziemlich proportional mit der Zahl der Einwohner pro Arzt, also mit zunehmender Arztdichte.

Der Heilpraktiker Hans Rapold drückt es in seinem Buch: „Die drei Grundlügen: Politik, Wissenschaft und Religion “ so aus:
„Die Spitäler werden immer voller und doch spricht die Medizin von Riesenerfolgen, die sie im Laufe der Zeit erreicht haben will. Aber unter einem Fortschritt der Medizin verstehe ich, daß in jedem Spital mehr Betten leer stehen, als belegt sind!

Hans-Guenther, Kommentar-Schreiber bei Lupo Cattivo-Blog,  hat sich ebenfalls Gedanken zum Gesundheitssystem gemacht, hier sein Beitrag…Der mörderische Moloch den man “Gesundheitssystem” nennt.

Eines sollte man sich vor Augen führen, wenn es um das Thema Gesundheit oder besser Krankheit geht, sieht man sich einem Komplex aus dogmatischen, fanatischem Glauben, wirtschaftlichen Interessen, Korruption, abgrundtiefem Sadismus, Menschenverachtung und Ignoranz gegenüber. Hier vereint sich finanzielle Macht mit Politik, Justiz, Executive und Medien, um gezielt Menschen zu indoktrinieren, auszubeuten und wenn sie genug ausgebeutet wurden und nichts mehr da ist, zu töten.

Ich bin mal eine Zeitlang Kurier gefahren. Und habe da auch immer wieder Zytostatika aus den Giftmischerküchen der Krankenhausapotheken in die Krebsstationen von Krankenhäusern gebracht. Zytostatika sind chemische Kampfstoffe und müssen beim Transport als Gefahrengut behandelt werden. Die habe ich dann direkt auf die Krebsstationen gebracht, wo die Menschen in Betten vor sich hingesiecht sind und dem Tode näher waren als dem Leben. Nicht wegen der Krankheit, die sie hatten, sondern wegen der chemischen Kampfstoffe, die man ihnen da intravenös verabreicht hat.

Da ist in mir die Gewissheit gereift, daß die Menschen, die sowas anderen Menschen antun in einem früheren Leben wohl Folterknechte gewesen sein müssen. Normal empfindenden Meschen ist es nicht möglich, andere Menschen solchen Qualen auszusetzen.

Und das ist nur ein Beispiel dieses mörderischen Moloch den man “Gesundheitssystem” nennt. Und wie sagte Rösler als Gesundheitsminister so treffend? Der “Gesundheitsmarkt” ist einer der größten Wachstumsmärkte weltweit.

Wer diesem skrupellosen, gewalttätigen und sehr mächtigen Moloch in die Quere kommt sollte sich warm anziehen. Wobei der Umstand, dass eine Methode von denen bekämpft wird schon mal der beste Beweis für die Wirksamkeit ist. Nur was diesem Komplex wirklich gefährlich werden kann, erregt deren Aufmerksamkeit.

Dieser Moloch ist allerdings nur die eine Seite der Medaille. Damit der leben kann, braucht er Nahrung. Und die bekommt er von Millionen und Abermillionen von Gläubigen. Die glauben zum Beispiel daran, dass es unheilbare Krankheiten gibt. Das ist natürlich Quatsch, was zum Beispiel gut belegte Spontanheilungen, die massenhaft dokumentiert sind beweisen. Aber inbrünstig Gläubige interessieren sich nicht für Fakten.

Oder der Glaube an die bösen Killerviren, die es genauso wenig gibt, wie unheilbare Krankheiten. Die Liste läßt sich beliebig erweitern. Eine sehr komplexe Glaubensstruktur. Die auch noch von Kindesbeinen an in die Menschen gesenkt wird und daher besonders Wirksam ist, da sie fest im Unterbewusstsein verankert ist.

Das ist der Grund dafür, warum es so schwierig ist, hier etwas zu bewegen. Sich gegen die allgemeine Lehrmeinung zu stellen ist für viele Meschen gleichbedeutend mit Häresie. In einer immer noch streng autoritären Gesellschaft ist es ein Tabu, dem Priester zu widersprechen.

Und Priester sind auch Ärzte und Wissenschaftler. Mag es noch so absurd sein, was sie behaupten. Wenn es der Priester sagt, muss es ja wahr sein. Als Lektüre empfohlen: “Die lukrativen Lügen der Wissenschaft” von Johannes Jürgenson . (hier gratis  online lesen)

Quelle: Hans Guenther, Kommentar-Schreiber bei Lupo Cattivo-Blog – als Antwort auf einen Kommentar von Reiner Niessen – Begründer der BIOS-Logos-Methode in Thailand.

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Eine Antwort zu Der mörderische Moloch den man “Gesundheitssystem” nennt

  1. bibelsepp schreibt:

    Pharmalobby
    file:///M:/Pharmaindustrie%20und%20Ärtzeschaft%20und%20Lobbyismus/Die%20Pharma-Mafia.htm

    Verantwortungslose Ärzte es geht auch anders http://www.mezis.de

    Dort habe ich unsere Seite http://www.adfd.org verlinken lassen http://www.mezis.de/selbsthilfegruppen.html

    Medikamentenabhängigkeit durch Opioide und Benzodiazepine
    http://www.spiegel.de/spiegel/print/d-13531479.html

    die meisten von den Abhängigen beantragen mit 52 EWU Rente, da sie fertig sind von den Substanzen mit denen man sie gefuttert hat http://www.spiegel.de/spiegel/print/d-13531479.html
    Das alles war bereits 1988 bekannt und seit 1984 stehen alle diese Substanzen in der roten Liste.

    Ritalin meist schon für Kleinkinder (die dann irgenwann Amok laufen)
    http://detlefnolde.wordpress.com/2009/03/23/amoklaeufe-und-psychopharmaka/



    Volkswirtschaftlicher Schaden? Ein Beispiel:
    http://www.iknews.de/2013/11/22/oecd-report-massive-zunahme-bei-antidepressiva/

    Gefällt mir

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