Lebensmittel gegen Demenz – das Geheimnis

Erst vor Kurzem haben wir an dieser Stelle über die Demenz als neue Sorgen-Krankheit in Deutschland geschrieben. Schon mehren sich die Berichte dazu, wie der Demenz beizukommen ist. Eine Quelle zum Schutz scheint die Nahrung zu sein.

Demenz ist inzwischen die Krankheit, die in Deutschland nach neuen Umfragen zumindest teilweise am meisten Angst verbreitet. Die Hilflosigkeit sowie Mühe für Angehörige scheint vielen eine Horrorvision zu sein. Wirksamen Schutz gibt es bislang nach den wissenschaftlichen Forschungen nicht.

Lebensmittel gegen Demenz

Allerdings gibt es einige Forschungen, die darauf hindeuten, dass Nahrungsmittel helfen können. Genetische Veranlagungen sind damit nicht mehr die einzige Ursache, sondern möglicherweise nur Voraussetzung für den Ausbruch der Krankheit.

Wesentlich scheint auch das Umfeld zu sein, der Lebensstil wie vor allem Nahrungsmittel. Im Einzelnen: Herz-Kreislauf-Erkrankungen scheinen eine der Ursachen zu sein, die sich wiederum mit geeigneter Ernährung eindämmen lassen. Auch ein gestörter Fettstoffwechsel scheint für den Ausbruch der Krankheit maßgeblich.

Schließlich sind Faktoren wie erhöhte Mengen der Aminosäure Homocystein bedeutsam. Auch hier lautet die Botschaft, dass eine geeignete Ernährung das Risiko der Erkrankung eindämmen sollte. Fast unbestritten sind demnach Erkenntnisse, wonach Vitamin-B-Mangel das Risiko vergrößert.


Betacarotin, Vitamin C oder Vitamin E sind zumindest als Faktoren für die Verringerung des so genannten oxidativen Stresses bekannt, bei dem Gehirnzellen zerstört werden. Das heißt unter dem Strich:

Eine gesunde Ernährung sollte in jedem Alter die Risiken für eine Demenzerkrankung mindern. Umstritten ist, ob Nahrungsergänzungsmittel alleine reichen, oder ob die gesamte Ernährung umgestellt werden sollte. Wer sich dabei aus dem eigenen Garten, dem Wald oder sogar vom Balkon ernähren möchte, kann sich auf das Buch von Constanze von Eschbach stützen: Selbstversorgung aus der Natur mit essbaren Wildpflanzen.

 

Hier finden Sie die geeigneten Sammelorte für das kostbare Gut aus der Natur, Erntezeiten und Unterscheidungsmerkmale gegenüber weniger nützlichen Wildpflanzen. Zur Abrundung nennt Ihnen die Autorin auch die leckersten Rezepte und zeigt, wie Sie die Heilwirkung dieser Wildpflanzen direkt vor Ihrer Tür nutzen können.

Das ideale Selbstgeschenk für diejenigen, die sich bewusst und gesund ernähren wollen – auch gegen die Demenzgefahr.

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