Erkenntnis – [E]instein = [m]ind[c²]ontrol

Albert Einstein (Plagiat Dr.)

Wie immer, wenn Zionisten die Wahrheit verfälschen, verschwinden nicht nur Dokumente und Menschen, es wird gleich eine ganze Historie dermaßen manipuliert, dass alternativ zur Lüge nur noch die Unwahrheit existiert.

Und somit ist die Erkenntnis nicht gleich dem Ergebnis: E = mc²

Albert Einstein, das größte Genie aller Zeiten, sein Verstand überragt solchen der großen Denker wie den eines Kopernikus, Kepler, Galileo oder Newton.

So, oder so ähnlich lauteten weltweit die Schlagzeilen um das Jahr 1919 nachdem unter dem Namen Albert Einstein die theoretische Vorhersage veröffentlicht wurde, dass das Gravitationsfeld der Sonne in der Lage ist Lichtstrahlen abzulenken. Im folgendem wurde auf Grundlage dieser Aussage von verschiedenen Observatorien dieser Krümmungs-Effekt (offiziell) erstmalig beobachtet und somit in seiner Richtigkeit bestätigt. Was nicht zuletzt dazu führte, dass dem Herrn Einstein dann auch der Nobel-Preis für Physik überreicht wurde, allerdings für die Entdeckung des Gesetzes über den photoelektrischen Effekt, wohlgemerkt: nicht für die spezielle Relativitätstheorie wie man es doch eigentlich vermuten könnte.

Dennoch, es hätte nicht besser für unseren Einstein laufen können, denn die Welt erlebte ein revolutionäres Erwachen im Blick auf die Gravitation und deren physikalische Wirkung auf das Raum-Zeit-Gefüge. Und er, der scheinbar verantwortliche Genius, war in seiner Zeit der wissensschaffende Schlüssel zur universalen Erkenntnis. Als die eifrige Presse dann weitere Hypothesen veröffentlichte, abgeleitet von seiner angeblich entdeckten Gravitations-Theorie, war die Unantastbarkeit seiner relativen Intelligenz zum Dogma entartet, der Stein der Weisen wurde zu dem Stein des Einen, zu: Einstein.

Mehr oder doch eher weniger überrascht über soviel mediale Aufmerksamkeit nutzte unser Albert seinen Ruhmesbonus und begann seinen Pakt einzulösen. Dazu deutete er zunächst seine politische Weltsicht entgegen seiner nicht religiösen Einstellung an. So erklärte er freimütig in einen Brief an den Juden Eric Gutkind:

…das Wort Gott ist für mich nichts als Ausdruck und Produkt menschlicher Schwächen, die Bibel eine Sammlung ehrwürdiger, aber dennoch primitiver und kindisch anmutender Legenden. Keine Interpretation egal wie subtil kann dies für mich ändern.

und weiter relativiert er in Abschnitt 2, Zeile 9:

…für mich ist die jüdische Religion, wie alle anderen auch, eine Inkarnation des primitiven Aberglaubens. Und das jüdische Volk, dem ich zwar mit Freuden angehöre und mit dem mich auch eine tiefe Affinität verbindet, hat für mich dennoch keine andere Qualität als andere Menschen auch. Soweit meine Erfahrung reicht, sind sie nicht besser als andere menschliche Gruppierungen, obwohl sie vor den schlimmsten Krebsarten durch einen Mangel an Macht geschützt werden müssen. Ansonsten kann ich nichts sehen was sie zu “Auserwählten” machen sollte.

In der gewohnten Konsequenz zu dieser Äußerung reagierte die empörte Presse entsprechend der Erwartung mit dem üblichen Tenor des “Antisemitismus”. Aber war Albert Einstein wirklich ein “Jüdischer-Antisemit” obwohl selbst Jude? Natürlich, den der kauzige Albert war zu allererst ein Zionist, und wie jeder andere Zionist in konsequenter weise auch ein “Antisemit” ist, kann auch ein Herr Einstein nicht anders als in rassistischer Herzl-Tradition den jüdischen Glauben in allen Bereichen zu diffamieren um ihn für suppositore Zwecke auszunutzen.

Könnte das der Erklärung dienen, warum ein vermeintliches Genie sich nicht im besonderem Maße für den jüdischen Glauben einsetzte aber dennoch relativ unlogisch für einen segregativen Staat Israel plädierte, während er für den Rest der Menschheit die “eine Welt-Regierung” befürwortete?

Gehen wir zurück und betrachten die Zeit doch einmal vor der Einstein’schen Intelligenz, dieses mal aber von einen anderen Standpunkt aus.

Als ein relativ unbegabter Student für Mathematik und Physik glänzt Alberts Genie durch Abwesenheit bei Vorlesungen und vorzugsweises abschreiben bei seinen Kommilitonen. Es sei hier nur vermutet dass der junge Einstein zumindest den vorteilhaften Nutzen des Plagiats in dieser Zeit erkannte. Im Jahre 1900 schließt er so gerade die Hochschule mit dem Diplom zum Fachlehrer für Mathematik und Physik ab. Im folgendem verdingte er sich unter anderem als mittelmäßiger Hauslehrer, bis er schließlich 1902 als technischer Experte 3. Klasse beim Schweizer Patentamt in Bern eine feste Anstellung fand und das auch nur durch sogetarnte “Beziehungen”.

Ein Volltreffer, denn das Wunder von Bern hatte somit freien Zugang zu allen als Patent angemeldeten und noch nicht veröffentlichten Forschungsergebnissen der damaligen Wissenschaft. Innerhalb von nur 3 Jahren stürmte daraufhin unser bis dato durchschnittlich intelligenzbegabter Albert Einstein zur monotheistischen Äquivalenz der Geistes-Elite. So veröffentlichte er unter anderem in dieser Zeit sein Nobelpreis gekürtes Werk zum photoelektrischen Effekt. Ebenso in dieser Zeit und nur innerhalb eines Jahres schrieb er angeblich seine Doktorarbeit, veröffentlichte verschiedene Aufsätze und Abhandlungen zur Molekularbewegung und erkannte nicht nur die Äquivalenz von Energie zur Masse und Lichtgeschwindigkeit als angebliche Konstante, nein… er beschreibt dieses auch wie selbstverständlich in der so benannten “speziellen Relativitätstheorie” mit der wohl berühmtesten Formel in der maßgeblich für uns Menschen theoretisch wahrnehmbaren Physik:

Entgegen neuere Erkenntnisse in der Philosophie:

  1. Es gibt KEINE Naturkonstanten
  2. Die Suche nach einer WELTFORMEL ist wissenschaftlicher Unsinn
  3. Es gibt KEINE Naturgesetze in mathematischer Formulierung
  4. Mathematische Formeln zur Naturbeschreibung sind stets NÄHERUNGEN
  5. Das Zusammenführen von zwei oder mehr als zwei NÄHERUNGEN gemäß Ziffer 4. führt in aller Regel zu einer “Theorie” mit inneren Widersprüchen
  6. Eine “Theorie” mit inneren Widersprüchen gemäß Ziffer 5. ist in aller Regel unendlich vieldeutig
  7. Eine unendlich vieldeutige “Theorie” gemäß Ziffer 6. ist NICHT experimentell überprüfbar
  8. Jede NÄHERUNG gemäß Ziffer 4. bedarf einer “EXHAUSTION”, d.h. einer Eingrenzung, in welchem ANWENDUNGSBEREICH eine solche Näherung eine vorgegebene GENAUIGKEITSFORDERUNG erfüllt.

Quelle: Ekkehard Friebe

Die Zeit ist relativ, was für einen Wissenschaftler jahrelange Forschungsarbeit bedeutet, kann für einen Plagiator nur ein kurzer Moment des abschreiben dauern.

Albert Einstein, das Genie?

Nein, denn Albert Einstein war ein listiger Betrüger, ein Scharlatan, ein ewiger Schüler! Er hatte offensichtlich in dem Zeitraum von 1902 bis 1905 Plagiate erstellt und vornehmlich erstellen lassen. Er hatte sich auf die jahrelangen Forschungsarbeiten von relativ unbekannten bis hin zu namhaften Wissenschaftlern den Status eines Genies ergaunert und ließ sich über die zionistische Propaganda-Presse zum ultimativen Super-Synapsen-Star katapultieren. Ja, die übliche Meinungsmanipulation funktionierte auch zu dieser Zeit. Ein Rätsel bleibt, warum zur damaligen Zeit kaum jemand die logische Herkunft seines Schaffens erahnte? Warum die jeweils betrogenen Wissenschaftler sich dem Schweigen zuwendeten (mit Ausnahme eines Poincaré und die “Hundert Autoren gegen Einstein“)? Geld wird wohl als Antwort seinen üppigen Stellenwert annehmen. Weder vor noch nach der Zeit seiner Anstellung im Patentamt entwickelte dieser von Zionisten hofierte Einstein geisteswissenschaftliche Meisterleistungen! Im gegenteil, er zeichnete sich fast nur noch dadurch aus, wie ein alter Gaul auf der Gnadenwiese der Legenden sein “Endlichsein” zu empfangen.

So kritisierte der Historiker für Mathematik, Prof. Umberto Bartocci, zurecht, dass die physikalische Gleichung E = mc² aus dem Einstein’schen Wunderjahr 1905 bereits zwei Jahre vor dessen Publikation, also im Jahre 1903, von dem damals weitgehend unbekannten italienischen Ingenieur und Agrarwissenschaftler Olinto De Pretto (†1921) in der Zeitschrift “Atte” mit dem Titel “Hypothesen über den Äther im Leben des Universums” zunächst mit nur mäßiger Beachtung veröffentlicht wurde.

Diese Äquivalenz-Erkenntnis begründete sich jedoch auf den vorangegangenen Forschungsarbeiten und der Abhandlung zum “Prinzip der Relativität” von den beiden Wissenschaftlern Hendrik Antoon Lorentz (†1928) und vor allem Henri Poincaré (†1912). So formulierte Poincaré bereits im Jahre 1895 die “Analogie der vier Dimensionen” entgegen der von Lorentz verfassten “Lorentzschen Äthertheorie”. Im Jahre 1900 erkannte Poincaré zudem in der Gleichung m = E/c² die Wechselwirkung von Aktion und Reaktion, soll aber als “letzter Universalist” unserer Zeit nicht in der Lage gewesen sein durch einfachste algebraische Umstellung zu der Äquivalenz von E = mc² zu gelangen. Das konnte angeblich nur der Einfältige Herr Einstein, das Wunderhirn, zumindest wird es wo immer möglich nachdrücklich erzählt.

Wie dem auch sei, es war im wesentlichem der Romanautor H.G. Wells (†1946), welcher in der futuristischen Novelle “Die Zeitmaschine” wiederum weit vor Poincarés Untersuchungen und erst recht Jahre vor dem manipulativen Vorgehen von Einstein unterstützt von dem jüdischen Journalisten und Koautor A. Moszkowski, das “vierdimensionale Raum-Zeit-Kontinuum” als erster formulierte und somit den Weg bereitete zur “speziellen Relativitätstheorie”, wer hätte das damals schon vermutet?

Einsteins schlichtes Genie lag im wesentlichen, neben der Präsentation und Sorge um den Kult seiner Person, in der sondierenden Sichtung und Zusammenfassung jeweilig unveröffentlichter Patentanmeldungen zu einem empirischen Wissens-Plagiat. Und selbst hierbei musste ihm seine erste Ehefrau Mileva Marić (†1948), ebenfalls diplomierte Mathematikerin und Physikerin, tatkräftig zur Seite stehen. Einstein, der es gezwungener Maßen gewohnt sein durfte “Danke” zu sagen, bedankte sich im späteren nicht nur für ihr wissenschaftliches Vordenken seiner Veröffentlichungen, vielmehr auch für ihr Plagiats-Engagement in dem sogenannten “Wunderjahr” mit der vollständigen Abtretung seiner Nobel-Preis-Prämie, heute würden wir es als Schweigegeld bezeichnen.

Der zionistische Propaganda-Journalist Alexander Moszkowski schrieb am 1. Februar 1917 in einem Brief an Albert Einstein mit leichter Besorgnis:

…egal was passieren mag, ich werde den “Kult” um ihre Person fortsetzen. Es ist für Sie wahrscheinlich sekundär, für meinen Lebenssinn ist es jedoch von größter Bedeutung. Außerdem habe ich das ermutigende Gefühl, dass ich mit meinen bescheidenen schriftstellerischen Fähigkeiten, auch dazu dienen darf, zum absehbaren Erfolg beizutragen.

Ab hier müssen wir den Schritt zur spekulativen Sicht auf die Wahrheit wagen. Was hatte Moszkowski mit der Äußerung “absehbaren Erfolg” wohl gemeint?

Albert Einstein wurde “neuerfunden”. Der Sinn seines künstlich erschaffenen Kultes liegt einzig in der vorgetäuschten Glaubwürdigkeit. Niemand würde einem Genie wiedersprechen wollen ohne nicht Gefahr zu laufen von der polarisierenden Presse intellektuell entehrt zu werden. Das daher vorangetriebene und deutlich ausgeprägte egozentrische Darstellungsbedürfnis eines Albert Einstein diente ausschließlich der zionistischen Manipulation von Wissen um die Wahrheit. Es gestaltete sich als ein leichtes ihn in einen Pakt einzubinden. Niemals währe er selbst in die Lage gewesen, aus eigener Motivation heraus und mit seinem bescheidenen Talent als ein Intelligenzgleichnis angesehen zu werden, dazu war er sich selbst gegenüber dann doch einfach zu gescheit(ert). Jedoch war er zu allem bereit dieses wenigstens “darstellen” zu dürfen. Zunächst musste er dafür die deutsche Staatsangehörigkeit ablegen. Zu viele deutsche Geister währen im direkten Vergleich überlegen gewesen, zumindest damals. So wird er Schweizer Staatsbürger, nicht weil die Schweizer kein wissenschaftliches Potential besaßen, im gegenteil, aber es galt sich den Nimbus der Neutralität anzueignen um nun aufgrund dessen, einen freien und vorbehaltlosen Zutritt zu unzähligen Wissens-Patenten seiner Zeit zu erschleichen. Aber noch über diesem, und von außergewöhnlicher Wichtigkeit war die Tatsache, dass der Begründer des Zionismus, Theodor Herzl am 3. September 1897 in seinem Tagebuch vermerkte:

In Basel (Schweiz) habe ich den Judenstaat ausgerufen… Vielleicht in fünf Jahren, jedenfalls in fünfzig wird es Jeder einsehen.

Mit welcher grausam geplanten Weitsicht Herzl dieses niederschrieb wurde tatsächlich und fast genau 50 Jahre später mit der Gründung Israels 1948 bestätigt, nachdem unzählige millionen unschuldiger Menschen in 2 Welkriege für diesen Plan abgeschlachtet wurden.

Blicken wir aber zurück auf das Wirken Einsteins. In scheinbar übernatürlicher Geistesleistung mutierte er nach Sichtung verschiedenster Patentierungen zu einer “Exzellenz der Intelligenz”, er ist ein “Auserwählter”, er wurde und durfte sich selbst bewundern ohne Bescheidenheit und noch weniger Skrupel.

Die Einlösung seines zionistischen Paktes erforderte es jedoch, sich scheinbar vom hebräisch biblischen Judentum zu distanzieren. Von der Glaubens-Einstellung zu lösen, dass es keinen israelischen Staat geben darf, solange es der ewig erwartete Messias nicht irgendwann einmal ausrufen wird. Daher sein kalkuliert propagiert zionistischer Antisemitismus. Als rassistischer Zionist sind ihm die jüdischen Glaubensgebote völlig gleich. Als rassistischer Zionist, eine ausschließlich menschenverachtende elitäre Weltanschauung welche sich parasitär in das Judentum eingenistet hat, dürfen die “anderen Menschen”: Belogen, Betrogen, Bestohlen und vor allem Verachtet werden, sie sind nur minderwertige “Gojim”.

Bei Kritik beruft sich der Zionist schlicht auf: “aber ich bin doch… ein Jude!”

Einstein wird als Schausteller des “behütet Werdens” verklärt. Ein Jude, zwar Zionist und somit Antisemit, aber ein Jude und dann noch so wundersam Intelligent, so sehr, dass nur 12 Menschen auf dieser Erde seine Weltsicht nachvollziehen konnten. Natürlich wurde seiner Zeit die Zahl Zwölf frei erfunden, aber ihren klerikalen Anschein nach impliziert diese Zahl die 12 Jünger und somit ihn als den neuzeitlichen Messias. Im vorhinein wurde der “normale” Verstand als nicht ausreichend definiert, um auch nur annähernd zu verstehen was das “Genie” Einsteins nicht für das “normale” Verständnis zu erklären vermochte, welchen Sinn macht da die “auserwählte” Erkenntnis, wenn diese nur “Auserwählten” vorbehalten bleibt?

Dazu ein ein Zitat von Einstein für Einstein:

Wenn du es nicht einfach erklären kannst, hast du es nicht gut genug verstanden!
[Albert Einstein]

Nun, dieses ultra-radikale zionistische Gedenken bedarf eines Kokons in dem es gedeihen und andere verderben soll. Es benötigt ein Nest der Zuflucht um nach Hilfe zu pfeifen wenn die Wahrheit zur Gefahr wird. Israel sollte unter allen Umständen und ungeachtet der Menschenopfer (wie die unzählig geopferten Deutschen) als Staat ausgerufen werden, als Metapher der ewigen Unschuld, obwohl im religiösen Sinne betrachtet ihr Gott JHWH es ausdrücklich verbietet, so ist es doch auch ein Albert Einstein gewesen, welcher für die weltweiten zionistischen Menschenverbrechen Mitverantwortung trägt, indem er sich unermüdlich für das Zionistentum ereiferte. Vor allem für das Eintreten der USA im 2. Weltkreig als er dem wahnsinnigen und damaligen Präsidenten F.D. Roosevelt in einen hinterlistigen Brief andeutete, dass die Deutschen angebliche Atombombenforschungen betreiben. Letztendlich eine weitere Lüge und mitverantwortlich dafür, dass dieser wiedersinnige Staat Israel als gelobtes Land keine Grenzen des anderen respektiert, welches äquivalent zur verlogenen Intelligenz eines Einsteins besteht.

Nicht nur aus benannten Hinweisen rangiert der Plagiatist Albert Einstein auf Rang 2 der bedeutesten (zionistischen) Juden, welch ehrlose Jew or Not Jew – Rangliste für die sich jede wahre Nation schämen würde!

 http://mcexcorcism.wordpress.com/2012/05/01/einstein-mindc%C2%B2ontrol/

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